Anreise nach Newark bei New York

Am Montag haben wir uns ja zum Crailsheimer Hauptbahnhof bringen lassen. Das war schon mal sehr entspannend. Dass der Zug auf einem anderen Gleis stand, wie im Fahrplan angegeben – wen stört das schon! Auf jeden Fall stand der Triebwagen der Westfrankenbahn schon da und wir hatten freie Auswahl bei den Sitzen. Das Unterbringen der Koffer war nicht vorgesehen. Wir fanden aber für sie einen Platz.

Die Fahrt verlief gemütlich und wer genügend Zeit einplant, der regt sich nicht auf, wenn eine Schranke per Hand geschlossen werden muss. Mit etwas Verspätung kamen wir in Aschaffenburg an. Unser Hotel war fast vis-a-vis vom Bahnhof. Kurz eingecheckt und schon waren wir in Richtung Altstadt und Schloss unterwegs. Aschaffenburg hat uns gut gefallen.

Am Dienstag ging es dann früh raus, die paar Schritte zum Bahnsteig und im ICE zum Frankfurter Flughafen. Dort dauerte die Personenkontrolle am längsten, so dass wir von den veranschlagten 3 Stunden immerhin 2 1/2 Stunden brauchten.

Der Flug mit der United verlief angenehm, denn mit den Premium-Sitzen hatten wir viel Platz und obwohl es ein Tagflug war, wurden die Fenster nach dem Mittagessen verdunkelt, so dass wer wollte, schlafen konnte. Wir bekam ein Trinkglas, Porzellanschälchen und Metallbesteck, da tut sich was in Richtung Müll vermeiden.

Bei der Einreise in die USA brauchte man wieder viel Geduld, aber das Personal war freundlich und so ging auch das vorbei. Der Parkplatz für den Hotelshuttle war für uns ohne Hilfe nicht zu finden, aber auch das Problem wurde gelöst. Nach Ortszeit waren wir gegen 16 Uhr auf dem Zimmer. Mit wenig Gepäck besuchten wir noch das angrenzende Outlet-Center und besorgten uns eine Simkarte für die USA und wir haben noch einen Pfad gefunden der uns zum Strand der Newark-Bay, also dem Atlantik führte. Jetzt sind wir einfach nur noch müde.

Spätsommer im Nordosten der USA

Der Flug ist gebucht und bezahlt, ebenso das Wohnmobil von Apollo und die obligatorische Übernachtung nach dem Flug. Auf dem Weg nach Frankfurt wollen wir die DB benutzen, dafür müssen wir aber schon am Vortag abreisen, denn sonst sind wir nicht pünktlich am Check-In. Also bucht ich noch ein Hotelzimmer in Aschaffenburg. Wieso Aschaffenburg?, es liegt am Ende einer Regionalbahnstrecke von Crailsheim an den Main. Von dort sind es am nächsten Tag nur noch 50 Minuten bis zum Flughafen Frankfurt am Main.

Reisepässe und die Ausdrucke der ESTA-Formulare sind da, die Auslandskrankenversicherung ist überprüft, Medikamente werde noch ergänzt, vorsichtshalber wurde von uns ein neuer internationaler Führerschein beantragt. Reiseführer und Kartenmaterial ist da, so wie ein Pack mit Dollarnoten. Vor allem die kleinen sind wichtig für das Trinkgeld, das ist in den USA noch üblicher wie bei uns.

Filmkamera und Fotoapparat sind bestückt und aufgeladen. Das Smartphone ist vor allem als Navi gedacht, das Tablett fürs Internet und abendliche Spiele oder Lesephasen.

Nein, das ist noch nicht alles, aber so das Wichtigste, was man dabei haben sollte. Vieles bekommt man ja auch in den USA und sollte dort gekauft werden, damit man nicht über die 23 kg kommt, und bekanntlich ist der Koffer auf dem Rückflug schwerer wie hin.

Noch eins zum Flug: Für den Hinflug hat man uns gegen geringem Aufpreis Komfortplätze mit mehr Platz angeboten. Für den Rückflug waren die nicht automatisch dabei, wurden aber zu einem horrenden Preis zu haben, nein danke Lufthansa.

Für das Titelbild möchte ich mich bei Stephan Billinger bedanken, der es erst kürzlich geschossen hat.

Wer an unserer 5-wöchigen Reiseerzählungen Interesse hat, abonniert am Besten den Blog. Das nächste mal melde ich mich aus den USA, aus der Nähe von New York.

Inhaltsverzeichnis zu Kakteen

Kindelnder Kaktus
Cool Spring Station
Amarillo und der Palo Duru Canyon
Zwischen Santa Fe und Amarillo
Kasha Katuwe Tent Rock NM
Kakteenliteratur
Die Kakteen von Mina Seival
Knospen und was sie uns sagen
Guadaloupe Mountains
Auf der „Old Route 66 von Barstow zum Colorado
Torrey Pines State Natural Reserve
Sprühnebel im zeitigen Frühjahr
Desert View Tower
Aussaat von Kakteen
Clarkdale bei Sedona AZ
Die Mingus Mountains bei Sedona AZ
Kakteen im Januar
White Sands
Kakteenholz
Palmetta und White Mountains in Nevada & Kalifornien
Die ideale Kakteengröße
Kakteen am Straßenrand
Der richtige Topf
Kakteen auf Cuba
Ashcroft British Columbia
Las Vegas (Nevada), etwas für Kakteenfreunde
Kakteenreise in die USA
Noch mal Südafrika
Notocactus scopa und succineus
Was ist Notocactus scopa ?
Thelokakteen blühen mal wieder
Wie rot ist die rote Blüte?
Feldnummer – was ist das?
Beschreiben eines Kaktus
Kakteen haben Dornen
Was hängt denn da?
Beerenernte
Kakteennamen
Die Gattung Astrophytum – Sternkaktus
Blütengröße der Kakteen
Ein Kakteenfreund ist nie mehr allein
Frühling im Namaqualand
Wenn die Blüten aufgehen
Meine Kakteensammlung

Kindelnder Kaktus

Manche Kakteen vermehren sich durch Ableger. Dadurch können große Gruppen entstehen, die zur Blütezeit eine große Anzahl von Blüten hervorbringen. Schnell wird aber der Topf zu groß und dann steht man vor dem Problem: Größeren Topf oder Schale oder einige Kindl abnehmen und sie frisch bewurzeln, denn nicht immer haben die Ableger schon Wurzeln.

Hier habe ich 2 Beispiele heraus gesucht. Notocactus alacriportanus und Notocactus scopa var. marchesii. Den marchesii (rechts) werde ich als Gruppe weiter kultivieren, während ich die Kindel von alalcriportanus abnehmen werde.

Zum Einen sieht die Pflanze nicht so toll aus und zum Anderen sind die Kindel schon mit eigenen Wurzeln versehen, die ein Weiterwachsen auf eigenen Wurzeln problemlos erscheinen lässt.

Mit einem Namensschild versehen, können sie als Nachwuchs für die eigene Sammlung zur Verfügung stehen, aber auch als Geschenk für Kakteenfreunde/Innen kommen sie gut an.

Schwieriger wird es, wenn die Kindel fest am Körper der Mutterpflanze sitzen. Das findet man häufig bei Sulcorebutien. Da hilft manchmal nur ein beherzter Schnitt mit einem sauberen, besser desinfizierten Messer. Die Wunde sollte man einige Tage abtrocknen lassen, früher nahm man gerne Kohlenstaub zum desinfizieren der Wunde oder man verwendet Bewurzelungshormone, die einige Kakteenhändler im Angebot haben. Ich schwöre auf Bims, zuerst die Töpfe von unten, später von oben gegossen bilden sich bei warmen sonnigen Wetter bald Wurzeln.

Tricycle aus China in Griechenland

Auf zwei Campingplätzen habe ich diese Dreiräder gefunden. Mit ihrer recht großen Ladefläche waren sie im täglichen Einsatz, ob etwas eingekauft werden musste, Strauchschnitt fort gefahren, der Müll an die Straße gebracht oder zum zum Transport von Personen innerhalb des Campingplatzes oder in den Ort.

Das Dreirad (XL150ZH-C) wird auch heute noch von dem chinesischen Hersteller Jiangsu Xinling Motorcycle Fabricate Co., Ltd.Jiangsu in China produziert. Seine technischen Daten sind nach Firmeneigener Homepage: Größe über allem: 3240*1200*1280mm Schiebeabstand: 2060mm
Rad-Abstand: 1040mm
Gewicht: 322kg
Maximales Laden: 450kg
Vorderer Gummireifen: 110/90-16, Legierungs-Rad-hinterer Gummireifen: 4.50-12, Stahlrad-Maschinen-Modell: 162FMJ Bore*Stoke: 62*49.5mm Versetzung: Getriebe 149.4ml: Wellen-Antrieb.

In einem anderen Blogbeitrag habe ich schon mal über die Dreiräder von Honda berichtet. In Pinabilli (Italien) fand ich vor 2 Wochen dieses Modell, schon etwas mitgenommen, aber noch immer in Betrieb.

Honda Gyro Canopy

Dreiräder in Pennabilli

Was, Sie kennen diesen Ort nicht?, immer hin war der Dalai Lama schon hier gewesen. Dieser kleine Ort auf einem Hügel in der Emilia Romana südöstlich von Bologna oder westlich von Rimini hat einfach etwas besonderes.

Auf den ersten Blick geht es steil hinauf und die Straßen sind eng, wie bei vielen italienischen Dörfern. Also geeignet für die Ape und Kollegen. Die Straßen sind sehr gepflegt und die meisten Häuser befinden sich in einem guten Zustand. Hier scheint die Landflucht kein Problem zu sein.

Die Marcelleria (Metzgerei) am Hauptplatz hat eine Terrasse vor den Laden angelegt und serviert schmackhaftes Essen. Über den Platz braust eine Ape mit 2 Personen auf der Ladefläche. So kann Personenbeförderung auch aussehen. Später sehe ich, dass zu den 2 Schalensitze auch noch Sicherheitsgurte vorhanden sind.

Zwei junge Frauen düsten mit ihrer Festival-Ape über den Platz. Wofür die Fässer gut sein sollen konnte ich nicht heraus bekommen, aber auf dem Festival waren wir vor Jahren schon einmal. Dann kommen Straßenkünstler von weit her und spielen auf den Straßen des Ortes an verschiedenen Plätzen ein ganzes Wochenende lang. Beachtet die unterschiedlichen Türen der Ape!

Unterhalb des Dorfes liegt Ponte Messa. Hier vor dem Supermercado stand diese Ape. Und der sehr gepflegte Campingplatz am Ortsrand besitzt natürlich auch seine eigene Ape.

Rückfahrt: 2. Torrente Senatello

Um eins gleich klar zustellen: Wir sind immer noch in Ponte Messa. Es gefällt uns so gut hier, dass wir bis zum letzt möglichen Augenblick hier bleiben. Die Rückfahrroute steht und morgen früh geht es dann endgültig nach Norden.

Wir sind mit den Fahrrädern dem Flusslauf gefolgt, dem Torrente Senatello. So wie es klingt, scheint sich das Flüsschen im Frühling durch das Tal aus zu toben. Jetzt ist es eher friedlicher Natur.

Mit leichter Steigung folgten wir ihm in die Berge hinein. Brücken sind die besonderen Haltepunkte im Tal, von den Höhen blicken immer wieder mittelalterliche Orte auf uns herab wie Rocca Pratiffi oder Petrella Guidi.

Wenn man nach einer kurzen Steigung die Abzweigung nach Casteldelci nimmt, sieht man gleich die alte Brücke über das Flüsschen. An der Brücke steht eine Tafel mit mehreren abgebildeten Wanderwegen. Nach ein paar Aufnahmen fuhren wir zur Abzweigung zurück. Hier befindet sich das Lokal: La Giardiniera.

Als die Bedienung merkte, dass wir Deutsche sind, rief sie ihre Mutter. Eine gebürtige Dänin war hier vor 50 Jahren hängen geblieben und kocht wunderbare italienische Gerichte. Selbst gemachte Nudeln. Als sie merkte, dass wir uns nicht einigen konnten, bot sie uns an 3 kleine unterschiedliche Nudelgerichte zubringen: Tagliatelle mit frischen Sommerpilzen, Mezzeluni mit weißer Trüffelsoße und Spinatravioli mit Tomaten-Ragou-Soße. Die Vorspeise war ein komplettes Menue für uns.

Ja, dann kam die Fahrrad-kür, mit zwischen 27 – 35 km/h ging es ohne zu treten die 10 km zurück. Jetzt noch ein paar Stunden faulenzen und dann heißt es chiao Italia.

Rückfahrt: 1. Pennabilli

Camping Elena südlich von Igoumenza war ja unser letzter Halt in Griechenland. So gut er uns in Erinnerung war, war es nicht mehr. Der Chef lief während des Frühstücks mit dem Laubbläser durch die Gegend, die Duschen waren nicht mehr so sauber wie auch das Meerwasser und für die verlängerte Abfahrtsfrist vor dem Fährtermin verlangte er nun kräftig Geld. Das war´s dann wohl! In Igoumenizareichte es noch zu einem Bummel und als Abschiedsbild musste der Hund her halten. Viele lungern hier herum und leben vom Abfall und Almosen, sind aber nie aufdringlich. Ärgerliche Kläffer begegneten uns zum Glück nur eingesperrt hinter Zäunen.

Das Verladen auf die Fähre verlief zügig. Mir mussten auf die Rampe im Schiff, die mit uns angehoben wurde, so dass wir ein Stock höher rückwärts an unseren Platz gelangten. Es war dieses Mal nicht zu warm, bald gewöhnten wir uns an die Bewegungen des Schiffes und die Geräusche. Am nächsten Morgen und bis zur Ankunft in Ancona bummelten wir über das Schiff, lasen, tranken Kaffee. Es gab bis kurz vor der Ankunft nichts zu sehen, so dass es ziemlich langweilig war.

Durch unseren Spezialparkplatz waren wir einer der Letzten, die das Schiff verlassen konnten. Das setzte sich auf dem Autobahnzubringer gleich durch einen Stau fort. Über San Marino fuhren wir zu dem uns bekannten Campingplatz in Ponte Messa. Klein und sehr fein, was sich aber auch im Preis ausdrückt.

Heute Mittag sind wir mit den Rädern ins nahe Pennabilli gefahren. Am Marktplatz haben wir gut und preiswert gegessen. Danach spazierten wir durch den Ort, der sehr sauber ist und mit vielen künstlerischen Artefakten zu punkten weiß. Viele Keramiken befinden sich an den Häusern, es befinden sich etlich Sonnenuhren an den Hauswänden, von den Besuchen des Dahlai Lama fanden wir eine kleine Pagode und Gebetstrommeln, die neben einer christlichen Glocke angebracht sind. Weiter oben gibt es Gebetsfahnen und Windharfen.

Auf der Rückfahrt waren wir noch einkaufen und mussten feststellen, dass von den uns nun gewohnten Produkten vieles nicht mehr gibt.

Ioánnina – Shopping

Nachdem wir gestern nach dem Mittagessen noch ganz schön nass geworden sind und es fast die ganze Nacht geregnet hat, war es heute Morgen wieder trocken und wir beschlossen vor der Weiterfahrt noch mal in die Stadt zufahren. Dieses Mal blieben wir außerhalb der Festung und schlenderten durch ein Bazar ähnliches Altstadtviertel.

Teilweise fanden wir Fußwege, die mit interessanten Kacheln ausgelegt waren, restaurierte Häuser mit kleinen Balkonen und reich verzierten schmiedeeisernen Geländern. Die über die Mauern des Erdgeschosses hinaus ragenden Erker und Geschosse erinnern sehr an arabische/türkische Traditionen.

Leider gab es aber auch etliche Häuser, die auf den Abriss warten. Manche Fassaden wurden durch großflächige Graffitis verschönert und stehen in krassem Gegensatz zu den Läden mit alten Handwerkstätigkeiten.

Bedeutung für Ioánnina haben die Silberschmiede, die hier schon lange ansässig sind. Neben vielen Souvenirläden mit Industrieangeboten findet man aber auch Ateliers von jungen Silberschmieden, die ihre eigenen Kreationen verkaufen. Daneben haben die klassischen Artikel wie Lampen, Schalen oder Besteck noch immer ihre Bedeutung.

Neben den klassisch eingerichteten Tavernen fanden wir aber auch modern eingerichtete Lokale, die gerne Antiquitäten als Dekoration in modernen Räumen verwenden und statt auf griechische Folklore auf zeitgenössische westeuropäische Musik und Jazz setzen.

Leider fing es nach dem Mittagessen wieder zu regnen an. So fiel das Abschied nehmen leicht und nach gut einer Stunden befanden wir uns wieder auf dem Campingplatz Elena bei Igoumeniza. Es hat aufgehört zu regnen und die ersten blauen Lücke reißen am Himmel auf.

In der Silberstadt Ioánnina

Gestern am späten Nachmittag sahen wir von Nordwest dicke schwarze Wolken heran ziehen, die uns dann bald erreichten und ihre Ladung abluden. Später haben wir uns zu Fuß um den Campingplatz umgesehen. Überrascht haben uns die vielen Patisserien die voll mit Kunden saßen, die aßen und tranken. Der Tag endete mit einem interessanten Sonnenuntergang.

Sonnenuntergang am Pamvótida-See

Heute Morgen war Trubel im Yachtklub, die Boote wurden von Jugendlichen zu Wasser gelassen und es herrschte reger Trainingsbetrieb. Wir nutzten die von der Wetterapp gegönnten wenigen trockenen Stunden und fuhren mit den Rädern in die Stadt. Wir fuhren direkt auf die Stadtmauer zu hinter der sich die Altstadt befindet, mit seinen kleinen Häuschen, Balkonen im ersten Stock und schönen schmiedeeisernen Gittern.

Wir fuhren zum Palastareal, wo wir das Archäologische Museum besuchten. Daneben befindet sich die Fetiyie Pascha Moschee. Innerhalb des Geländes hat man ein Gebäude rekonstruiert in dem sich das private Silberschmiede-Museum befindet. Sehr modern gestaltet wird hier die Silberbearbeitung von der Gewinnung über die verschiedenen Bearbeitungstechniken bis zu den fertigen Werkstücken gezeigt.

Etwas weiter nördlich gelegen kann man die Aslan Pascha Moschee besuchen, die beide als Museum Verwendung finden. Hier ist ein Volkskunstmuseum unter gebracht, wobei der Schwerpunkt wieder auf die Verwendung von Silber liegt.

Durch ein kleines Tor, dass gerade soeben unsere Fahrräder durchließ verließen wir die Altstadt/Festung. An einem kleinen Platz fanden wir neben einem halben Dutzend Cafés auch ein Restaurant. In geschmackvoll eingerichteten Räumen wurden uns traditionelle Gerichte aus Epirus angeboten, Blätterteig-Kuchen/Quiches mit verschiedenen Füllungen.

Ein Spatz inspizierte mal kurz das Innere des Lokals, um sich dann wieder in den Regen hinaus zu verabschieden. Es ist nicht viel, was runter kommt, aber es reicht zum nass werden.