Für den Vormittag hatten wir den Besuch der tausendjährigen Eichen von Ivenack geplant. Dafür fuhren wir mit dem Wohnmobil südlich bis auf die Höhe von Stavenhagen, dann ging es eigentlich nur einspurig in den Wald, aber man rechnet auch mit Bussen, die den Weg benutzen. Zum Glück kam uns keiner entgegen.
Die Eichen stehen in einem umzäunten Gebiet östlich des Ortes und Schlosses Ivenack. Am Eingang bekamen wir einen aufwendigen Prospekt. Die Eichen stehen etwas verteilt und haben genug Platz um sich, um sich auszubreiten bzw. imposant zu wirken. Die Daten der ältesten Eiche stehen auf dem Bild.

Anschließend beginnt ein Baumwipfelpfad. In leichter Steigung schlängelt er sich bis auf über 20m Höhe hinauf. Am Ende der Steigung steht ein Turm und über eine Treppe, die zweimal um ihn herum führt erreicht man eine Plattform und ist definitiv höher als die umgebenden Bäume. Von hier oben hat man einen schönen Ausblick in alle Richtungen.
Der dritte Höhepunkt besteht aus den Tieren. Schon vom Baumwipfelpfad konnten wir Damwild erkennen, das sich frei in dem Gebiet mit den Besuchern bewegen. Bei den Kiosk, wo man Wildsandwichs bekommen kann, trafen wir auf mehrere Pferde, die sich nicht so einfach abwimmeln ließen. Eingezäunt waren einige Schweine. Eine Rasse, die man früher in die Eichenwälder getrieben hat, damit sie sich dort fett fraßen.

Das war ein schönes Erlebnis und anschließend fuhren wir nach Himmelpfort, das wir schon von unserer letzten Tour kannten. Mit dem Eintreffen setzte der Regen ein, mal schauen, wie es weiter geht.










































































