Für die erste Etappe zurück hatten wir uns Himmelpfort ausgesucht. Diesen kleinen idyllisch gelegenen Ort hatte uns schon letztes Jahr begeistert. Deswegen wollten wir noch mal hin. Wieder machten wir eine schöne Fahrradtour, die wir mit einem besonderen Fischessen abrundeten. Der „Italiener“ auf dem Campingplatz ist aber auch zu empfehlen. Zum Baden war es uns mal wieder zu kalt. Wie man erkennt, war auch das W-Lan nicht zu nutzen. Deswegen kommt erst heute der Text und Bilder.
Nach 2 Übernachtungen ging die nächste Etappe bis kurz vor Leipzig oder besser Bitterfeld. In Schlaitz am Muldestausee fanden wir einen Platz auf einem Campingplatz, der sich auf dem Gelände eines ehemaligen Bergbaubetriebes befand.


Bitterfeld
Von hier fuhren wir um den Muldestausee. Von Mühlbeck aus hatten wir einen schönen Blick über den Großer Goitzsche See auf Bitterfeld. Im Agora-Park konnte ich einen schönen Bläuling fotografieren.
Dann ging es weiter nach Pouch und seinem Roten Turm, bis wir kurz vor Schlaitz an einem Kiosk noch eine gute Soljanka bekamen. Die Suppe ist immer den hier allgegenwärtigen Bockwürsten vor zu ziehen. Auf unserer Tour trafen wir an mehreren Stellen auf Relikte der vergangenen Bergbaugeschichte: Die Dampflok in Friedersdorf, die Dieselveteranen auf dem Campingplatz. Hier gab es wohl mal eine Museumsbahn, die nun auch schon wieder Geschichte ist.
Schreiben tue ich im Moment meinen Beitrag auf dem Campingplatz in Kitzingen. Ein letztes Durchatmen bis es dann ans Ausräumen und Putzen geht.






