Seitdem wir Mecklenburg-Vorpommern erreicht haben, nennt sich die Ucker nun Uecker. Westlich der Stadt haben wir in Grambin einen Campingplatz gefunden, einfach aber preiswert. Von dort lässt sich Ueckermünde gut mit dem Fahrrad erreichen.
Der Ort ist ansprechend mit Häusern der unterschiedlichsten Stilarten restauriert worden. Im Außenbereich findet man etliche mit Riedgras gedeckte Häuser und sehr gepflegten Gärten.
An den Stadtkern schließt das Hafenviertel an. Personenschiffe stellen Verbindungen nach Usedom, das direkt gegenüber liegt, her. Dazu liegen hier viele Privatboote, die durch einen Kanal Zugang zum Stettiner Botten haben. Die Fischfangflotte dagegen benutzt einen weiter östlich gelegenen Hafen.

Nördlich der Stadt erstreckt sich Strand und Promenade, der sehr gepflegt ist und auch ein abwechslungsreiches Angebot an Gastronomie bietet. Der Uferbereich ist hier sehr flach, so dass man ziemlich weit laufen muss, bis man schwimmen kann.









































































