Von Zechin zur Kuhbrücke

Heute war es längst nicht mehr so windig wie gestern. Die Nacht war frisch, aber die Sonne kommt immer mal wieder durch und wärmt. Also auf die Räder und zu unserem ersten Halt nach Golzow. In der Bäckerei bekamen wir zwar keinen Spritzkuchen mehr, aber die 2 Stück Obstkuchen werden wir uns nachher schmecken lassen. Am geschlossenen Filmmuseum ging es weiter nach Gorgast.

An der Festung vorbei ging es flott nach Küstrin-Kiez. Von dem Ort bekommt man auf dem Fahrradweg nicht viel zu sehen. Plötzlich standen wir auf der Elbebrücke. So weit wollten wir eigentlich nicht. Ein Stück zurück fanden wir den Elberadweg und wendeten uns gen Norden.

Im Gebüsch nahe des Weges wurde ich auf ein Rehpärchen aufmerksam. Der Bock duckte sich vorsichtshalber, während die Rieke mich neugierig betrachtete. Kurz darauf erreichten wir Kuhbrücke: Bemerkenswert ist der Imbis mit Fischräucherei, wo wir gut gegessen haben. Den Butterfisch kann ich wärmstens empfehlen.

Nach dieser Erholungspause ging es gegen den Wind und auf dem Damm zurück nach Zechlin.

Oderradweg Blick nach Süden

Hinterlasse einen Kommentar