Für unsere etwas größere Runde haben wir das Wohnmobil gestartet. Zuerst ging es nach Boizenburg und dem Schloss der von Arnim. Am Ortsrand war nach dem Schloss, Klosterruine und Tierpark ausgeschildert.
In einem Park fanden wir riesige Eichen und die Mauerreste des ehemaligen Klosters. Auf einer Wiese grasten einige nette Ponys nahe eines Gehöftes, dass sich als Museum und ehemaliger Mühle heraus stellte.
Von dort liefen wir zum eigentlichen Schloss, das sich auf der entgegengesetzten Ortsseite befindet. Mit großer Reklame begrüßt uns das Marstall-Zentrum, das samt Schokolaterie erst ab 12 Uhr öffnet. Gegenüber begrüßte uns eine Ziegenherde, die auf den Wiesen ums Schloss wohl für die Düngung zuständig war, denn das Gras wurde durch einen Bediensteten mit Rasenmäher entfernt.

Das Restaurant war geschlossen und auch sonst war der Zugang nur für Hotelgäste möglich, so dass uns nur eine Umrundung des Schlosses blieb. Der Ort weist noch etliche Ruinen auf, die meisten Läden waren geschlossen, so dass wir uns bald nach einem neuen Ziel umsahen.

Wir fuhren zum Internet-Garten nach Hetzdorf. In Schlepkow von man von der Straße zwischen Woldegk und Prenzlau abbiegen. An genau da befindet sich der „Truck-Store“. Hier bekamen wir endlich etwas zu essen: Jeden Tag ein anderes Gericht, dazu Nachtisch. Heute gab es Stampfkartoffeln mit Bratwurst und Mirabellenkompott.

Hetzdorf 
Rosengarten
Der Ort Hetzdorf hat eine gewisse Berühmtheit erlangt, da der Pfarrer mittels Internet Rosenpflanzen für einen hübschen Rückzugsgarten gesammelt und erstellt hat. Leider war die Hauptblütezeit vorbei, ein lohnender Abstecher war es alle Mal.


