Anfahrt bis Avignon

Am Sonntag Vormittag ging es los und dank weniger LKW kamen wir gut bei Lauterbourg nach Frankreich. Bevor wir auf die Autobahn nach Paris kamen, erreichten wir ein neues Autobahnstück, dass uns östlich von Straßburg vorbei auf die Autobahn nach Mulhouse führte. Das war eine große Erleichterung.

Besançons

Manchmal klarte der Himmel etwas auf, um kurz darauf wieder zu weinen. Aber trotzdem lief es ganz gut, so dass wir bis Besançons kamen. Das Navi fand auch gut den Campingplatz, direkt am Fahrradweg in die Stadt. Lust auf Fahrradfahren hatten wir aber nicht. Wir waren müde und es regnete mal wieder, auch war es kalt.

Am nächsten Morgen sahen wir etwas von der Stadt und es war uns schnell klar, da waren wir nicht das letzte Mal. Auch das Tal des Doubs ist einen längeren Aufenthalt wert. Wir wollten heute aber noch in die Wärme und so fuhren wir dem Jura entlang auf Lyon zu. Auch hier hatte es gegen Mittag erst 8°C und die Entscheidung fiel uns leicht, das Wohnmobil weiter rollen zu lassen.

Von nun an kletterte das Thermometer kontinuierlich und bei unserer Ankunft in Avignon zeigte es stolze 17°. Der Campingplatz liegt auf einer Insel direkt gegenüber der Altstadt und die Bilder stammen vom Spaziergang entlang der Rhone. Wir sind schon gespannt auf die Stadt in die wir morgen wollen. Dort spürt man den Mistral vielleicht nicht so arg, der tobt schon ziemlich über den Bäumen auf dem Campingplatz.

Südfrankreich im Frühjahr 2023

Jetzt ist es mal wieder so weit. Zu Hause regnet es, eine Sturmwarnung ist angesagt und es soll auch wieder Nachtfröste geben. Da hilft nur eins, das Wohnmobil packen. Der Check beim Fiathändler wurde durchgeführt, eine Probefahrt absolviert und ein grober Plan ist erstellt.

Cassis

Mal wieder konnten wir auf den reichen Fundus an Artikeln der Zeitschrift Frankreich erleben zurück greifen. Dabei ist die Region Okzitanien, westliches Mittelmeer bis über Toulouse hinaus erst später dran. Jetzt geht es erst mal ziemlich flott an die Côte d´Azur, denn dort erwarten uns schon 20° am Tage.

Aix-en-Provence

Unser Plan enthält reizvolle Orte, interessante Fahrradwege auf ehemaligen Schienenwegen und entlang der Kanäle. Geplant sind 9 Wochen und ich lade euch recht herzlich dazu ein, uns hierbei zu begleiten. Bitte follow dem Blog indem ihr ihn abonniert. Wenn wir den ersten für mehrere Tage festen Campingplatz erreicht haben, melde ich mich wieder.

Ladestraße 2

Bevor der Modellbauer an die Arbeit macht, sollte er ein paar Minuten darauf verschwenden auf das, was dort einmal umgeschlagen werden soll. Vor vielen Jahren wurden hier Tiere zum Schlachthof verladen. Ich erinnere mich auch noch, dass in Crailsheim Zirkustiere (gedeckte Güterwagen) hier verladen wurden. Vor einigen Jahren wurde hier auch viel Sturmholz nach Österreich verladen (Rungenwagen),

Einfachstvariante, das Gleis liegt im Sand und fängt an zu zu wachsen. Einen Gleisabschluss nur nicht vergessen, da reicht aber auch ein Kieshaufen.

Gestern wurde bei uns Schotter vom Güterwagen mittels Bagger auf LKW´s verladen. Mehrmals konnte ich beobachten, wie ein Ganzzug mit Sand hier ankam und entladen wurde. Aber nicht immer werden die Schüttgüter gleich abtransportiert. Manches mal liegt ein Schotterhaufen längere Zeit neben dem Gleis. Auch kann ich mich daran erinnern, wie ich geholfen habe Kohlen mit einem Förderband auf den LKW zu laden, teilweise wurden sie vor Ort eingesackt und gewogen. Im Moment liegen auch noch Schienen im Bereich der Ladestraße, die in Zusammenhang mit Baumaßnahmen hier gelandet sind.

Dieses Gleis ist zweiseitig nutzbar. Das Fabrikgebäude könnte man auch als Hintergrund nur 5 cm tief ausführen und dafür mit der Rückseite das Gebäude ums Doppelte verlängern.

Während der 60er Jahre bekam die Fa. Taxis Dämm-Materialien geliefert, die dann ins nahe Lager gebracht wurden, dass lässt sich auch noch auf andere Baustoffe ausdehnen. Seltener sieht man hier Tankwagen, aber Dünger müsste man auch entladen können. Stoffe, die durch ihre eigene Schwerkraft fließen, dazu kommen auf Pulver, die mit einem kleinen Kompressor aus dem Wagen geblasen werden. Flüssigkeiten wie zum Beispiel Heizöl brauchen einen Sicherheitsbereich, eine betonierte Wanne oder ähnlichem, Schläuche und vielleicht eine Pumpstation.

Manchmal wird die Ladestraße auch mit einem Ladekran kombiniert, um schwere Güter anzuheben. Auf neueren Anlagen wird man dagegen eher einen Kran für das Umschlagen von Containern in Erwägung ziehen. Wenn das immer noch zu wenig Betrieb ist, dann nehmen Sie doch einfach an, die nahe Autobahn wäre durch einen Erdrutsch für Wochen gesperrt und die Bahn müsste für einen Teil des Verkehrs einspringen, von Lebensmittel, Kühlwaren, Haushaltswaren, Möbel, Elektroartikel und, und, und …

OK, jetzt haben Sie eine Vorstellung, was verladen werden soll. Als nächstes kommt die Auswahl der Güterwagen, die dazu gebraucht werden und eine Lok. Eigentlich recht eine kleine Rangierlok, digitalisiert, um gute Langsamfahreigenschaften zu besitzen, Sound ist ganz nett, nervt aber mit der Zeit. In der modernen Zeit, ist oft keine Rangierlok mehr verfügbar, so hat in Crailsheim auch schon mal eine Gravita das rangieren übernommen.

Was jetzt noch? Firmenpläne mit den Import- und Exportgütern, eine Wagenkarte für jeden einzelnen und eine Wagenlaufkarte, damit der Zugführer auch weiß, wo was hin soll. Ob das nötig ist? Nein, aber so macht es richtig Spaß. Das habe ich aber schon mal erklärt: Hier zum Nachlesen https://trippelh.home.blog/2020/02/25/algodones-paperwork/

Ladestraße 1

Bei Wikipedia beinhaltet eine Ladestraße einen Stromleiter unter der Oberfläche zum Aufladen eines Straßenfahrzeugs. Nein, das ist hier nicht gemeint! Hier geht es mir um Eisenbahninfrastruktur, die bei keiner Eisenbahn fehlen sollte, bei der „Großen“ wie bei der Modellbahn. Im Teil 1 geht es mir um die Gestaltung, im Teil 2 um die Verwendung.

Links werden Militärfahrzeuge über die Kopframpe verladen, rechts vom Wasserturm sieht man den Schuppen, wo sich ein Kohlenhändler nieder gelassen hat. Im Vordergrund zwei Förderbänder zum Umladen von Kohle.

s. a. https://youtu.be/Uze0c4oLaKo

Meine Modellbahn imitiert das Leben in dem sie Waren transportiert. Dafür müssen sie an ausgewählten Orten be- oder entladen werden. Je nach Epoche reicht ein festgestampfter Boden, Kopfsteinpflaster, Asphalt oder eine Betondecke. Die Anlage auf Höhe der Grundfläche mit Dispersionsfarbe anmalen, mit feinem Sand abstreuen und ein paar Gebrauchsspuren mit Pigmenten aufbringen. Kopfsteinpflaster kann man als fertige Kunststoffplatten kaufen oder mit einer Gipsform gießen. Die neueren Betonoberflächen sind meist etwas höher ausgeführt und gewährleisten so eine eindeutige Trennung zwischen Gleisbett und Fahrbahn. Hierbei sollte man auch an das Auftretende Regenwasser denken, das abgeleitet werden muss.

Heute wird Sand direkt vom Wagon auf die LKW verladen. Links liegt Gleisschotter von einer Baustelle. Blick nach Norden (auf der Karte unten rechts.)

Das Bild stammt aus meinem Film: https://youtu.be/UO2vhVNpwtI

Im Original ist die Ladestraße so breit, dass Fahrzeuge dort gut rangiert werden können. Im Notfall kann man sie auch angeschnitten am Rand der Anlage darstellen. Einen realistischen LKW-Verkehr wird man eh nicht darstellen. Je nach Art der Waren lässt sich die Ladestraße aber dekorativ gestalten, deswegen wäre es geschickt, wenn man die Ladestraße nicht zu schmal gestalten kann.

Das ist die Situation heute in Crailsheim. Wichtig ist das Umfahrgleis, damit man die Güterwagen immer von links in den Bereich ziehen und dann schieben kann. Das sollte bei einer Modellbahnanlage auch immer vorhanden sein.

Für das Verladen von Fahrzeugen existiert oft eine Kopframpe, die mir letztendlich zu viel Platz wegnahm. Um vom Wagenniveau runter zu kommen, darf die Steigung nicht zu groß sein und die Kurve das Befahren von Fahrzeugen mit Anhänger ermöglichen. Meine Zeichnung ist nicht maßstabsgerecht. Wenn ich schon bei den Dimensionen bin, die eine Ladestraße benötigt, dann sollte man von 2-4 Wagenlängen ausgehen, 2 recht meistens. Das Umfahrgleis reicht bei mir für mindestens 4 Wagen und darf nicht kürzer sein, sonst bekommt man große Schwierigkeiten beim Rangieren.

Eine andere Szene, hier mit Schotter, als Zuglok eine V 200. Bild aus dem Film: https://youtu.be/NngkPAGxX7U

Inhaltsverzeichnis

  1. Frühling auf Lanzarote
  2. Ankunft in Lanzarote
  3. Quer über die Insel
  4. Puerto del Carmen
  5. Fundación César Manrique
  6. Haria
  7. Nationalpark Timanfaya
  8. Der Nordosten Lanzarotes
  9. Von El Golfo nach Playa Blanca
  10. Cueva de los Verdes
  11. Völkerkundemuseum in San Bartolomé und Montana Cuervo
  12. Puerto del Carmen
  13. fotografische Nachlese
  14. Letzter Tag auf Lanzarote

Letzter Tag auf Lanzarote

Die 14 Tage in Januar bzw. Februar hier haben uns gut gefallen. Mit dem Auto lies sich alles bequem erreichen und von Puerto del Carmen hatten wir einen zentralen Ausgangspunkt für unsere Touren.

Die Appartement-Anlage Playa-Mar liegt sehr günstig. Zentral und doch so weit vom Trubel weg, dass es abends immer ruhig war. Hier wurden wir gut betreut und das Personal war freundlich und das Appartement war immer sauber.

Jetzt wird alles eingepackt und dann warten wir bis der Bus uns abholt. Wenn wir abends in Stuttgart ankommen wird es wohl um die Null Grad kalt sein. Dann doch lieber noch einige Zeit hier bleiben, was für uns aber nicht möglich ist.

Zum Glück laufen zu Hause die nächsten Urlaubsvorbereitungen an. Provence und Côte d´Azur, wir kommen und ihr könnt wieder dabei sein, hier auf meinem Blog. Bis dahin alles Gute Euer HHH.

fotografische Nachlese

Der vorhergesagte Regentag entpuppte sich als eine Regennacht, schon am Morgen machten sich die Wolken dünne, aber die Luft ist kühl geworden. Es ist halt ein typischer Wintertag mit Sonne, Wind und 17°. Ein richtiges Programm haben wir uns nicht vorgenommen, es sollte ja den ganzen Tag regnen.

Deswegen habe ich Zeit meine Bilder noch mal durch zu sehen. Ich konnte ja immer nur wenige hier veröffentlichen. Zu kurz gekommen sind die blühenden Pflanzen in den Gärten. So karg die Insel von Weitem aussieht ist sie ganz und gar nicht und die Blüten in den Gärten sind ein Highlight, vor allem wenn man bedenkt, das wir gerade erst Februar haben.

Auf den Wanderungen habe ich auch viele Blümchen gefunden. Je nach Feuchtigkeit sind sie nur winzig, an anderen Stellen können sie dagegen viel größer sein. Herausfordernder zu fotografieren waren die Tiere. Eidechsen, Vögel oder Schmetterlingen gehen schnell in den Fluchtmodus, noch bevor man das passende Objektiv aufgeschraubt hat.

Puerto del Carmen

Was macht man, wenn man das Mietauto abgegeben hat? Das was die meisten hier machen! Zuerst lange schlafen, gemütlich frühstücken. Spülen, das Zimmer aufräumen und auf der Terrasse lesen. Man kann dank gutem Internet den Wetterbericht checken, die Mails und den Kühlschrank. Gegen Mittag auf der Promenade spazieren gehen.

Hier ist ganz schön was los. Dazu kommt noch der E-Roller- und Fahrradverkehr. Vis-à-vis haben die Läden und Stände alle geöffnet und warten auf die Kunden. Unten am Strand liegen schon viele Gäste auf den Handtüchern oder schwimmen im Wasser und das am 9. Februar. Etwas weiter herrscht reger Betrieb beim Beachvolleyball.

Aber es ist auch anderer Wassersport möglich. An einer Stellen treffen wir immer wieder auf Gruppen mit Tauchern.

Gruppen mit Jetski-Fahrern werden im Schlauchbooten hinaus zu den kleinen Booten gefahren, damit der Lärm draußen bleibt und die Sicherheit der Schwimmer nicht gefährdet wird. Wir konnten auch Paare beim Parasailing beobachten. Vom Hafen fahren Ausflugsboote zu den benachbarten im Süden liegenden Inseln.

Für das Mittagsessen hatten wir uns vorgenommen mal wieder einen Tapasteller zu genießen. Den bieten fast alle Lokale rund um den Hafen an und wir sind noch nicht durch, wer des besten serviert. Wir genossen des Essen, beobachteten den Trubel, der an unserem Tisch vorbei zog und steckten die Nasen in die Sonne.

Jetzt machen wir Siesta, dann müssen wir noch etwas einkaufen und beschließen den Tag mit Fernsehprogramm, unserem Radiosender „Absolut Relax“ oder benutzen den Laptop, wie ich gerade im Moment.

Völkerkundemuseum in San Bartolomé und Montana Cuervo

Heute stehen 2 Punkte auf der Tagesordnung, die wir bisher irgend wie nicht hin bekommen haben. Die Öffnungszeiten des Museums hatten wir nun langsam begriffen und so standen wir bald vor einer offenen Tür. Das Museum verteilt sich auf mehrere Gebäude und beinhaltet so ziemlich alles was die Leute hier mit der Zeit gesammelt und irgend wann dann gestiftet haben.

Gleich nach Betreten fallen die Kunstwerke an den Wänden, die Mosaikfußböden und der Garten auf. Man stutzt, denn irgend ein Stil lässt sich nicht erkennen, alles scheint erlaubt. In den Räumen ist alles voll gestellt, Raum für eigenes Suchen, finden und staunen. Manchmal hat man das Gefühl, da wäre ein Messi am Werk. Dann wieder findet man eine schöne Sammlung an Gegenständen einer Bodega, Möbel, Porzellan und Trachten.

Bilder an den Wänden, die käuflich erworben werden können wechseln sich ab mit alten Fotografien und einem Herbarium, deren Pflanzen aus den Seiten fallen und einem fast die Tränen kommen, was da alles durch mangelnde Sorgfalt verfällt. Ich möchte hier nicht zu kritisch sein, vermutlich fehlt es dem Museum an Sachverstand und Geld, was nicht heißt, dass sich ein Besuch nicht lohnt.

Wir haben fast 2 Stunden für den Besuch gebraucht und fuhren dann in Richtung Süden zur Montana Cuevo. An einem kleinen Parkplatz bekamen wir einen Platz, da gerade ein Bus davon fuhr. Von dort führt ein fast ebener Weg an den Fuß des Vulkans. An der Nordseite ist der Krater wohl einst aufgeplatzt, so dass man heute durch eine Scharte bequem in den Krater hinein steigen kann.

Es ist schon beeindruckend in einem Krater zu stehen, wenn auch keine giftigen Gase aufsteigen und die Lava nur handwarm ist. Einige Pflanzen haben sich um ihn angesiedelt. Vor allem sieht man Geranien, die auch schon blühen. Auch das Mineral Olivin kann man hier häufig finden.

Den Abschluss unserer letzten Autofahrt feierten wir auf dem Balkon von Fermés in einem Lokal mit tollem Fensterplatz einem Auflauf alla Pépé mit Patatas arrugatas (Salzkartöffelchen) und als Nachtisch einem Schokoladenkuchen.

Cueva de los Verdes

Die Höhle der Familie Verdes wurde durch einen Lavastrom geschaffen, in dem die Ränder und die Decke zuerst abkühlten, während die Lava im Innern weiter fließt. So entstand ein an die 10 km langes Höhlensystem von dem man heute 1 km besichtigen kann.

Über eine Treppe steigt man in die Tiefe. Die Wege sind gut ausgeleuchtet und ebenso begehbar. Schnell betritt man eine sagenhafte Welt von bizarren Formen und Farben. An manchen Stellen haben Beleuchter nachgeholfen, was vor Ort gar nicht so auffällt, aber auf dem Foto um so mehr.

Der Weg ist manchmal so eng und niedrig, dass man in der Hocke vorwärts tapsen muss, dann erreicht man wieder Hallen mit bis zu 15m Höhe. Besondere Punkte sind eine kleine Konzerthalle und ein See in dem sich die Decke widerspiegelt.

Nach dem Auftauchen an der Oberfläche fuhren wir noch mal zu den weißen Sanddünen im Norden der Insel. Dort hatte ich eine Pflanze mit großen gelben Blüten gesehen. Es ist der „Gelbe Roman (Cistanche Phelypaea)“, eine parasitäre krautige Pflanze. Es gibt nur wenige kleine Parkplätze, so dass kein Tourismusrummel aufkommt und einige Nackedeis die kurzen Standabschnitte genießen.

Da wir noch etwas Zeit hatten, fuhren wir noch einige kleine weiß in der Karte eingezeichnete Sträßchen ab, genossen die Landschaft und den Blick über die Vulkane, bis sie in dunklen Regenwolken verschwanden. Ja, hat schon wieder geregnet. Ein kurzer Schauer, gut für die Natur und kein Problem für uns. Als wir vor unserem Appartement vorfuhren, war es schon wieder trocken.