Da fährt man nur ein paar Kilometer und schon ist alles ganz anders. Eigentlich wollten wir nach Barby, dort wo die Saale in die Elbe mündet. Der Platz war aber sehr einfach und so haben wir einen anderen gesucht und den hier bei Schönebeck gefunden. Wie ihr seht liegt es direkt an der Elbe.


Heute Mittag sind wir in den Kurort gefahren. Der Ort macht einen lebendigen Eindruck. Die Straßen mit Fahrradwegen sind gepflegt, ebenso viele Häuser. An der Elbpromenade steht die Salzblume, das Symbol für die Stadt. In der Fußgängerzone kamen wir dann am Salzturm vorbei. Wer genau hinsieht entdeckt eine Person im gläsernen Erker. Am Rathaus haben wir vietnamesisch gegessen und es hat geschmeckt. Dann machten wir uns auf zum Kurzentrum.


Auf dem Weg entdeckten wir eine Trafostation der Stadtwerke, die mit einer Wandbemalung für sich wirbt. Das Gradierwerk und die Kurklinik mit Park liegt etwas außerhalb. Aber wir haben es gefunden. Das Gradierwerk wird gerade überholt und einige Balken ausgetauscht. Daneben steht der Soleturm mit der kleinsten bekannten Pfannensaline.



Nun fing es an zu tröpfeln und wir waren uns nicht sicher, was daraus wird. Deshalb suchten wir den Weg zurück, entdeckten dabei noch einige Wandbilder. Als wir auf dem Campingplatz ankamen, war der Spuk vorbei. – Teilweise gibt das Programm Bilder nur im Ausschnitt wieder, bitte anklicken, um sie ganz zu sehen.

