Über Neustrelitz an den Useriner See

Da wir an Neustrelitz vorbei kamen, bogen wir in die Innenstadt ab, um uns einen Eindruck zu verschaffen. Als eine am Reißbrett entworfene Residenzstadt fehlt ihr etwas am Charme anderer gleich großer Städte. Schloss, Theater, Kirchen liegen dominant verteilt, aber nicht direkt am See.

In der Nähe der Schlosskirche fanden wir einen Parkplatz. Im Neugotischen Backstein-Stil mit aufwendig verzierter Fassade beindruckt sie den Besucher. Im Innern befindet sich im Moment eine Fotoausstellung zur Geschichte der Kirche.

Über das Landestheater liefen wir durch den Park an der Gedächtnishalle von Königin Luise von Preußen vorbei, um uns anschließend zu ihr zum Essen zu begeben, in den Luisenkeller. In der Mitte eines Kreisverkehrs sahen wir eine Strelitzie. Ihren Namen bekam sie von Joseph Banks, der damit seine Königin Charlotte, der geborenen Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz ehren wollte.

Unser weiterer Bummel führte uns in die Fußgängerzone, der Haupteinkaufsstraße, die mit ihrem Angebot ein Highlight ist. In den Nebengassen entdeckten wir zum Teil erschreckende Häuser, die wohl durch keine Restauration zu retten sind.

Unter gekommen sind wir bei der Ursiner Mühle am Ursiner See. Hier gibt es noch einen Tante Emma Laden mit Poststation, aber sonst nichts, also eine richtige Urlaubsgegend.

Burg Stargard

Wir wollten doch mal schauen wo unsere Nachbarn vielleicht ihren Ursprung haben und so fuhren wir diesen Ort an. Ja, der Ort heißt Burg Stargard und besitzt eine der hier selten anzutreffenden Höhenburgen.

Die Burg stammt aus dem 12. Jahrhundert, der Bergfried wurde 1250 erbaut. Zu seinen Füßen entstand der Ort Stargart, was „alter Ort“ bedeutet. Im 30-jährigen Krieg war Stargard eine Zeit lang strategisches Hauptquartier des General Tilly.

1758 wurde bei einem Großbrand der größte Teil der Burg zerstört. Damit sank auch die Bedeutung des Ortes. Nach der Wende 1991 wurde die Burg saniert so wie Teile der Altstadt.

Heute befinden sich in der Burg ein Museum. Im Museumsshop bekommt man den einheimischen Wein aus dem nördlichsten Anbaugebiet Deutschlands, des weiteren neben typischen Souvenirartikel auch regionale Produkte. Ein Automat liefert die Tickets für das Museum und/oder für die Besteigung des Turms. Im Haupthaus war eine Gaststätte, deren Räume man für größere Veranstaltung mieten kann. Immer geöffnet ist ein Café mit anschließenden Kräutergarten. Erwähnenswert ist noch die öffentliche Toilette, ja, die ist einfach SUPER.

Unterhalb der Burg sind einige Wohnhäuser sehr schön hergerichtet, vor den Häusern wurden attraktive Rosenstöcke gepflanzt. Um so weiter man sich von der Burg entfernt, um so mehr lässt die Qualität der Häuser nach.

Rund um den Schmalen Luzin

Blick hinunter zur Luzin-Fähre

Nicht weit von unserem Campingplatz weg beginnt der Schmale Luzin an einer ehemaligen Fährstelle am Breiten Luzin. Das alte Fährhaus ist noch heute als Wirtschaft in Betrieb und wir haben dort am Ende unserer Fahrradrunde sehr gut gegessen. Gudrun schwärmt immer noch vom Zwetschgenketchup zu den Lammbratwürsten, aber auch mein Fisch mit Bratkartoffeln war sehr fein.

Aber erst mal zum Schmalen Luzin: Er liegt im Südosten von Feldberg, ist 150-300 m breit und etwa 7 km lang. Seine Ufer fallen an beiden Seiten steil zum See hin ab. Der See war einmal eine Schmelzwasserablaufrinne unterhalb eines Gletschers und ist mit 34 m relativ tief. Der See dient dem Fischfang und der Erholung. Es gibt 3 Badestellen, das Befahren ist nur mit Elektromotoren oder motorlos erlaubt.

Auf dem ersten Teil unserer Tour fuhren wir durch prächtige Rotbuchenwälder. Am südlichen Ende des Sees liegt der kleine Ort Carwitz. Dort hat Hans Fallada eine Zeit lang gelebt und dort gibt es auch eine Gedächtnisstelle. Von dort geht es auf dem anderen Seeufer gut ausgebaut zurück nach Feldberg. Dort schloss sich für uns noch eine kleine Runde um den Haussee an, die am Fährhaus endete (s. o.)

Feldberger Seenlandschaft

Wir hatten ja nicht weit zu fahren und so standen wir schon nach kurzer Fahrt auf dem „Camping am Bauernhof“. Neben guten Sanitäranlagen gibt es etliche Gehege mit Schweinen, Ziegen und Ponys. Plätze am See werden aber nur an Vorbucher ausgegeben. Naja, dann sind wir gleich mit den Fahrrädern die etwa 3 km in den Ort zurück gefahren. Imposant ragt der Kirchturm über das Städtchen hinaus. Nachdem die alte Holzkirche einem Brand zum Opferfiel, wurde sie im 19. Jahrhundert neu errichtet. Innen ist sie sehr nüchtern. Neben einem guten EDEKA gibt es noch ein paar andere Geschäfte, so auch Anbieter für Bootsfahrten.

Mit ein bisschen Glück erwischten wir noch 2 Plätze für eine Rundtour. Zuerst ging es über den Haussee und wir erfuhren einiges über den Ort und dem See, der mal die Kläranlage des Ortes war, nun aber wieder eine gute Wasserqualität hat und an einigen Stellen zum Baden genutzt wird.

Durch den Luzinkanal ging es in den Breiter Luzin. Hier folgten vor allem Informationen zu den Eiszeiten, die die Landschaft formten. Von Weitem konnten wir auch ein Adlernest sehen, das aber zu dem Moment verlassen war. 3 verschiedene Adlerarten gibt es hier, die zu beobachten und vielleicht noch auseinander zu halten, scheint mehr was für Fachleute zu sein.

Wir sahen Enten und Schwäne und eine Gruppe von Reihern hoch über uns nach Süden ziehen. Es war schön die Seen mal von dieser Perspektive zu sehen.

Über Himmelpfort nach Lychen

Gleich am Rande von Fürstenberg liegt die Gedenkstätte Ravensbrück. In diesem Lager wurden bis zu 120.000 Frauen und Kinder inhaftliert, zu Zwangsarbeit verpflichtet, von denen etwa 25.000 starben, 5-6 Tausend in Gaskammern. Das Lager kann besichtigt werden und ein Museum hält die wichtigsten Informationen bereit. Eindrucksvoll sind die Skulpturen auf dem Gelände.

Dass wir Verlauf unserer Fahrt als nächstes nach Himmelspfort kamen, erscheint makaber, hat aber nichts miteinander zu tun. Himmelpfort war der Name eines Klosters, die man noch sehen kann. Sonst ist es ein idyllischer Ort, abseits größerer Straßen bietet er Erholunssuchenden eine Menge.

5 Seen liegen um den Ort. Wir umrundeten den Haussee und überquerten die Havel, die hier einen Knick nach Süden auf Berlin hin macht. Zwischen Wurfsee und Großem Lychen See gelangten wir nach Lychen. Unterwegs erhielten wir die Tipps im Café Gato zu essen und am Marktplatz für ein Eis einzukehren. Das war jeweils ein voller Erfolg.

Eigentlich hätte ich in der Zwischenzeit 2 weitere Seen erwähnen müssen. Das sind hier so viele. Einen Teil davon durchfließt die Havel und sind schiffbar. Da zwischen befinden sich immer Schleusen. Wenn genug los ist, fährt auch ein Personenschiff. Man kann aber auch Hausboote für Mehrtagestouren buchen, kleine motorisierte Flöße (auch solar-angetriebene), Motorboote, Kajaks und Kanus.

Nach zügiger Heimfahrt bei sonnigem Wetter genießen wir die Ruhe auf dem Campingplatz.

Am Großen Stechlinsee

Nachdem die Nächte langsam wieder wärmer werden, machten wir uns bald auf den Weg andere Seen zu erkunden. Auf einem passablen Fahrradweg fuhren wir zuerst nach Steinförde. Hier überquerten wir die Havel und staunten über die vielen „Garagen“ direkt am Ufer.

Um auf der Weiterfahrt noch näher an Seen entlang zu fahren, entschieden wir uns für einen Waldweg. Der war leider nicht so gut befestigt und so steckten wir immer wieder in tiefen weichen Sandlöchern fest. Die Tintenschopflinge wuchsen fast ausschließlich auf dem Weg, sonst haben wir nur ein par Parasole gesehen. Kurz vor dem Dagowsee erreichten wir einen asphaltierten Fahrradweg und atmeten auf.

Dafür war hier richtig was los, große Parkplätze, Souvenirshops, Kultur in Form von Plastiken und natürlich Thomas Mann, der hier eine Weile gelebt hat und dessen Roman Stechlin auf den See zurück geht.

Uns interessierte vor allem das Fischerhaus, wo wir hofften Fisch essen zu können. Ob wir das Fischerhaus, das im Führer erwähnt wird gefunden haben, wage ich zu bezweifeln, aber es war nett, das Essen gut: Geräucherter Fischteller“ s. Foto. Die rauchende Räucherschränke und die Fische hinter Gittern, aber im Seewasser zeigten, dass hier alles super frisch ist. Die Fotos von den kleinen Fischen sind daneben in freiem Wasser aufgenommen.

Ausgeruht und gestärkt machten wir uns auf den Rückweg. Das Stück am Stechlinsee entlang benutzten wir noch mal mutig den sandigen Wanderweg, aber bot so schöne Ausblicke auf den See und an einigen Stellen auf Nackedeis, die das klare Wasser des Sees genossen. Badestellen sind auf unserer Karte extra ausgewiesen und bestehen aus kleinen sandigen Naturbuchten.

Im Gegensatz zu den kleinen Seen, wo wir keine Motorboote fuhren, war in Fürstenberg an der Havelschleuse wieder Hochbetrieb. Auf dem Campingplatz ist Zeit zum Lesen und mit Kastanienjahre von Anja Baumheier habe ich ein Buch das in Mecklenburg-Vorpommern verortet ist und so prima zu unserer Reise passt.

Fürstenberg a. d. Havel

Gestern sind wir hier am Röblinsee angekommen. Der Campingplatz ist überschaubar und liegt direkt am See, die Sanitäranlagen sind neu und sehr sauber.

Gestern hatten wir noch etwas Zeit uns den Ort anzusehen. Er liegt gleich an 3 Seen und die Havel teilt sich in 4 Arme, die man in der Stadt überquert. Einige Häuser erstrahlen in neuem Glanz, aber genau so findet man noch genug Anwesen, die direkt nach DDR und Braunkohle riechen, Firmenruinen, die auf den Abriss warten, aber auch eine Reihe von attraktiven Geschäften und Lokalen.

Havelschleuse

Später haben wir noch eine Runde mit dem Fahrrad gedreht und mussten feststellen, dass sich unbefestigte Sandwege nicht unbedingt für uns eigneten. Man sollte also eine gute Fahrradkarte mitnehmen. Später genossen wir die Sonne auf dem Campingplatz, wo es natürlich auch Boote zu mieten gibt. Der Blick über den See ist immer wieder schön, wir sind angekommen.

Heute Morgen fuhren wir an den nördlichen Ortsrand, wo eine Draisinenstrecke beginnt. Auf fast 13 km fährt man durch herrliche Wälder von Fürstenberg nach Lychen. Zwischendurch gibt es etliche Aussteigemöglichkeiten für eine Rast oder eine kurze Besichtigungstour. Ab Hochlychen sollte man ab 12 Uhr kehrt machen, um zur Nachmittagsbuchung rechtzeitig zurück zu sein. Es hat viel Spass gemacht, wenn auch unsere eigenen Räder deutlich bequemer sind.

Berlin – Köpenick

Nachdem wir noch eine Fahrradtour entlang des Schwielow-Sees gemacht hatten und dabei eine Sanddorn-Manufaktur entdeckt und besichtigt hatten, verließen wir kurz vor 12 Uhr das Himmelreich. Von unserem Navi zielsicher geleitet umfuhren wir Berlin auf der A 100, um im Köpenicker Hof unseren neuen Standplatz aufzuschlagen.

Da es erst mitten am Nachmittag war, packten wir unsere Fahrräder aus und kurvten ziellos durch Köpenick. Die Wege führten mal an der Spree, mal an der Damme entlang. Auf dem Wasser war überall viel Verkehr, ebenso auf den Fahrrad- und Fußwegen. Das Rathaus leuchtete in der Sonne und eine Boulespielerin bückte sich davor, um eine Kugel zu werfen.

Im Zentrum befinden sich etliche kleine nette Läden, wo wir gutes Brot bekamen. Nicht weit davon entfernt lud uns ein Gartenlokal zu einer Pause ein.Die Atmosphäre war angenehm, es gab viel zu schauen, nur die Berliner „Kindl“ Weiße fand nicht so unseren Gefallen.

Heute haben wir einen Besuch unternommen und waren auf dem Weg dorthin was für tolle Wälder es doch mitten in Berlin gibt und alle gut erschlossen durch Wander- und Radwege. Wir trafen auch viele Menschen hier, dafür kaum wilde Tiere. Ein paar Vögel waren die Ausnahme. – Dagegen spricht der Hinweis der Stellplatz-Besitzer, dass man nachts keine Schuhe vor dem Wohnwagen bzw. Wohnmobil stehen lassen soll, die würden die Füchse wegschleppen. Ob es irgend wo eine Tauschbörse gibt: Tausche Schuhe gegen Hühnchen?

Potsdam

Nach zügiger Fahrt zum größten Teil über die Autobahn kamen wir gestern Nachmittag im Himmelreich an. So heißt der Campingplatz zwischen Geltow und Caputh am Templiner See. Wir konnten einen Platz am Leuchtturm direkt am Ufer bekommen. Da das Wetter schön warm und sonnig war, entschieden wir uns für einen faulen Nachmittag. Es war Sonntag und ich glaube, wer hier ein Boot hat, der war gestern damit auf dem Wasser.

Von historischen Booten bis hin zu supermodernen, Stehbrettern und Faltbooten war alles vertreten. Erst nach Sonnenuntergang wurde es dann ruhig und der Mond schien auf den glatten See und beleuchtete alles durch sein weiches Licht.

Heute Morgen ging es gleich nach dem Frühstück auf die Fahrräder. Der Fahrradweg entlang des Westufers war schnell gefunden und gut beschriftet erreichten wir bald Potsdam. Der Besuch der Impressionisten-Ausstellung war nur per online-Buchung möglich und das 3 Wochen im Vorraus.

Also hieß es umplanen. Im Informationsbüro erhielten wir eine Broschüre mit diversen Besichtigungstouren. Vom Haus Barberini fuhren wir an der Havel entlang den „Kunst am Fluss“-Weg zur Schiffbauergasse und weiter zur Glienicker Brücke. Die überquerten wir, um schon mal in Berlin gewesen zu sein.

Am Jungfernsee entlang fuhren wir weiter durch den Neuen Garten, am Schloss Cecilienhof vorbei zur Russischen Kolonie. Die Wege waren für Fahrräder gut ausgebaut und ebenso ausgeschildert. In der Lindenstraße, die eigentlich eine Allee ist, fanden wir ein nettes Lokal, ruhten uns aus und stillten unseren Hunger. Danach sahen wir noch das Brandenburger Tor und fuhren über den Hauptbahnhof auf der östlichen Seite des Templiner Sees nach Caputh.

Hier wurde das alles Fehlende eingekauft. Am Ortsrand an der Havel gibt es eine kleine Seilfähre, die uns bequem und schnell auf die Seite an der unser Campingplatz liegt zurück bringt. Jetzt lassen wir den Tag ruhig ausklingen, um Morgen Berlin an zu fahren.

Erfurt

  1. Station auf unserem Weg zur Mecklenburgischen Seenplatte. Nach einer Anfahrt mit recht viel Verkehr und dem einen oder anderen kurzen Stau im Raum Würzburg erreichten wir am frühen Nachmittag Erfurt. Das Auffinden einer Gaststätte im südlichen Thüringer Wald nahe der Autobahn gestaltete sich etwas schwierig, aber beim 2. Versuch in der Nähe von Meiningen klappte es.

Der Campingpark im Südosten von Erfurt ist ganz neu und die sanitären Anlagen sind super. Dafür, dass man mit dem Fahrrad in 5 Minuten in der Stadtmitte ist, erscheint er uns ideal, aber dafür ist er auch nicht spottbillig.

Krämerbrücke

Auf jeden Fall holten wir gleich nach dem Installieren des Wohnmobils die Fahrräder heraus und ließen uns den besten Weg für Fahrradfahrer erklären. Im Nu waren wir am Bahnhof und überall waren Fahrradwege. So dass wir schnell die Innenstadt erreichten, den Domplatz, die Krämerbrück, das Rathaus usw. Bei der Krämerbrücke wurde gebaut und die Menschen drängten sich wie durch ein Nadeöhr. Da fühlten wir uns nicht so wohl.

Gegenüber unserem letzten Besuch war der Flusslauf mit seinen Ufern und anschließenden Anlagen ausgebaut worden. Die Ecke als Erfurts Venedig zu bezeichnen, ist vielleicht etwas hoch gegriffen, trotzdem ist es ein ansprechender Erholungsraum geworden, der im Moment im Zuge der Vorbereitungen für die Bundesgartenschau noch weiter ausgebaut wird.

Uns sind zudem viele interessante Grafities aufgefallen. Teils sind es mehrstöckige Hauswände, mal kleinere Formate, Stromkästen und an Schulwänden und natürlich auch etliches, was in die Kategorie Schmierereien gehört.

Heute sind wir noch mal durch die Innenstadt an das Ufer der Gera gefahren und haben den Geraradweg flussabwärts erkundet. Immer an der Gera entlang und oft die Seite gewechselt war der Weg interessant, obwohl wir uns noch ziemlich lange im Stadtgebiet aufhielten. In einem kleinen Ort fanden wir einen Döner, der neben seinem Außerhaus-Verkauf, der sehr gut lief auch eine Gartenwirtschaft wo wir bedient wurden und ganz schmackhafte Speisen serviert bekamen.

Die Gera

Auf der Rückfahrt machten wir noch am Bahnhof halt, wo wir bei Starbucks einen leidlich guten Kaffee bekamen. Er war keines Falls so, dass wir Sehnsucht nach den USA bekamen. Das No-Name-Eis auf dem Campingplatz von einem Bauern geliefert kam bei uns eindeutig besser an. Jetzt genießen wir den restlichen Nachmittag mit Lesen und faulenzen. Erfurt war eindeutig mal wieder einen Besuch wert.