Ob französisch oder bretonisch, das klingt sehr ähnlich, bei anderen Worten wie Ty / Maison = Haus sieht das schon ganz anders aus. Vieles ist zweisprachig, Wege sind oft nur auf bretonisch beschildert. Das heißt aber nicht, dass es große Schwierigkeiten gibt sich zurecht zu finden.

Unsere erste Tour ging runter an den Strand, feinster weißer Sand wie in der Karibik, das Wasser von Schwarzblau, Blau, Türkis bis Graugrün, da zwischen immer wieder Granitfelsen, die den Strand unterbrechen oder als Inselchen heraus schauen.

Dank des Windes war auch wassersportmäßig einiges los. Dazu eine kilometerlange breite Promenade, hier trifft man sich. Aber heute sollte es zum eigentlichen Highlight gehen, den Dolmen und Menhiren, Zeugen einer Jungsteinzeitlichen Kultur, die es hier seit dem 5. Jahrtausend vor Chr. hier gab.

Es gibt über 2 Tausend Menhire um Carnac und eine größere Anzahl von Dolmen (Familiengräber). An einem der größeren Menhir-Feldern schickte man uns weg, da gerade Filmaufnahmen liefen und man uns nicht auf dem Film haben wollte.


Hier ist touristisch viel los, auf unserer Tour etwas weiter weg, waren wir fast ganz alleine und konnten uns die Steine in Ruhe betrachten. Der Riese von Manio ist der größte Menhir der Gegend mit etwa 6,50m Höhe.










































































