Vasto

Gestern sind wir bis an das südliche Ende der uns bekannten Via Verde gefahren. Das Wetter war warm, wir waren in einem LIDL einkaufen, was eine große Enttäuschung war. Mit Müh und Not fanden wir das Nötigste, was wir brauchten. Die meisten Campingplätze hier sind noch geschlossen, so waren wir froh einen geöffneten zu finden, aber ohne WIFI, Toiletten ohne Papier und Seife, Pieselduschen und ein dreckiger Strand.

Vasto Marina

Wir wollten zum Glück nicht baden. Für letzte Nacht war Regen angesagt und der kam dann auch. Erst im Laufe des Vormittags lies er nach, aber es war deutlich kühler. Trotzdem sind wir los, auf einem Teil der Via Verde in Richtung Vasto. Er ist schön angelegt, nur hört er plötzlich auf und man muss suchen, ob er irgend wo weiter geht.

In Vasto Marina, war dann an einer Straßensperre einfach Schluss, so beschlossen wir zur Stadt hinauf zu fahren. Sie liegt 144 Meter über den Strand und wir und unsere Räder wurden gefordert. Oben hat man einen sehr schönen Blick auf die Küste, Dort am Rand befindet sich auch die Altstadt mit einigen historischen Gebäuden, netten Gassen und Lokalen.

Auf dem Heimweg sahen wir dann auch die Weiterführung der Via Verde am aufgelassenen und ziemlich herunter gekommenen Bahnhof. Einen Hinweis auf den Radweg konnten wir nicht entdecken. Wer den nutzen will braucht wohl eine Smartphone-App, um ihn zu finden. Zum Campingplatz zurück ging es auch ohne. Jetzt werden die Akkus der Räder aufgeladen und dann mal schauen, was als nächstes kommt.

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