Vor dem Eingang zum Campingplatz befindet sich eine Haltestelle des Stadtbusses. Das nutzten wir aus und ließen uns bis an den Rand der Altstadt fahren. Hier standen wir dann gleich in einem der diversen Parkanlagen, die die Altstadt umgeben.

Mit Reiseführer und Stadtplan ging es los die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten, so weit sie zu Fuß erreichbar sind, ab zu laufen. Das Wetter ist schön, so dass wir uns bereits am Vormittag die Straßenseite aussuchten, die im Schatten liegt.


Überall gehen Gassen in nur alle erdenklichen Richtungen ab. Mal nahmen wir die, die uns gefällt, dann aber solche, die uns auf unser Ziel hinführt. Oft liefen wir an prachtvollen Gebäuden entlang. Nur wenige Straßen dürfen mit Autos befahren werden. Einige Lieferanten quälten sich mit ihren Lieferwagen um die Ecken.

Einfacher hatten es da die Fahrradkuriere, Die vor allem dann aufpassen mussten, wenn eine Señora mit hoch erhobenem Täfelchen einer Meute voran schritt. An den Highlights trafen immer mehrere Gruppen auf einander und es wurde eng, aber nur eine Gasse entfernt auf einem kleinen Platz war es herrlich ruhig.

Die Atmosphäre in der Stadt hat uns sehr gefallen, auch irgend welche Orientierungspunkte fehlen. Es ist für uns ein großes Durcheinander an Straßen und wir waren froh müde die Bushaltestelle zu finden, um wieder zum Campingplatz zurück zu finden.

