Valencia – erster Eindruck

Um hier her zu kommen, haben wir uns ein kleines Landsträßchen ausgesucht, das uns durch die Berge direkt nach Valencia führte. Die empfohlene Geschwindigkeit betrug über etliche Kilometer 30-40 km/h, die ich einhielt, denn, wenn ein Auto entgegen kam wurde es eng. Aber schön war die Landschaft auf alle Fälle.

Jetzt befinden wir uns nur wenige Kilometer südlich von Valencia direkt am Fahrradweg, um in die Stadt hinein zu kommen. Außerdem gibt es eine gute Busverbindung, die bis zum Rand der Altstadt führt. Zu erst haben wir uns den Strand angeschaut mit den davor liegenden Dünen. Teilweise stehen sie unter Naturschutz.

Dort konnte ich sie iberische Iris aufnehmen und auch sonst blühte allerlei. In regelmäßigen Abständen führen kurze Stichstraßen zu Parkplätzen bis an die Dünen von wo aus im Sommer wohl viele Menschen den Strand besuchen. Von hier aus hat man außerdem einen guten Blick auf den Hafen.

Wir konnten ein riesigen Containerschiff bei der Ausfahrt beobachten und ein Kreuzfahrtschiff lag auch dort. Über den Fahrradweg gelangt man gut zu der „Stadt der Künste und der Wissenschaften“, wie die Spanier eines der Neubauviertel nennen. Futuristisch anmutende Gebäude, Wasserbecken und Parkanlagen prägen das Viertel, das natürlich auch von einer Straßenbahn angefahren wird.

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