Châteauroux

Wir haben den Atlantik verlassen und sind in Châteauroux am Indre gelandet. In der Mittagspause haben wir uns im Backofen eine Pizza warm gemacht, dabei standen wir auf einem hübschen Picknick-Platz gegenüber von Saint Savin an der Gartempe. Vor uns steht die alte Brücke aus dem 13. Jahrhundert, die die Mönche des Klosters von St. Savin erbaut hatten.

St Savin

Von dort war es nicht weit bis Châteauroux. Die Landstraße über die hügelige Landschaft ließ sich bei meist 90 km/h trotz Regen gut fahren. Nach der Ankunft war es trocken und warm, so dass wir zu einem Spaziergang durch die Grünanlagen am Indre los zogen.

Heute morgen fuhren wir in die Stadt, um sie uns anzusehen und einige Einkäufe zu erledigen. Vielleicht liegt es am Wetter, dass uns die Stadt GRAU vorkam. Nur wenige Gebäude ließen uns anhalten, um sie zu betrachten. Eine Kirche wird gerade „gekärchert“ und der Turm strahlt in altem Glanz.

Am Ufer des Indre steht das Kloster der Cordelières. Heute ist es eine Schule und Ausstellung für zeitgenössischer Kunst. Das Wetter scheuchte uns unter einen großen Baum, von dem wir bald durch die Grünanlagen am Indre zum Campingplatz zurück fahren konnten.

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