Ankunft in Tournon

Bei weiter strahlendem Wetter und wegen dem Sonntag LKW-Verbot fuhren wir in Richtung Norden. Die Klimaanlage musste die außen herrschenden 31° abkühlen. Über den Bergen sahen wir vereinzelte Kumuluswolken aufziehen, aber im Rhonetal blieb es sonnig und trocken.

In Tournon glaubt man sich am Rhein zu sein. Die steile von der Sonne beschienenen Hänge sind alle mit Wein bepflanzt und einzelne Burgen kontrollierten früher den Weg. Bis jetzt konnten wir mehr Passagierschiffe wie Frachtkähne beobachten.

Der Campingplatz liegt direkt am Stadtzentrum war im Laufe des Nachmittags bis zum letzten Platz belegt. Wir gingen, als es kühler wurde, in die Altstadt mit Fußgängerzone. Das Schloss liegt düster drohend auf einem Felsen, während man an eine Kirche zwischen den gotischen Fenstern außen Häuser angebaut hat (s.o.).

Leider waren die Gassen nicht so belebt wie sonst, denn die Läden waren geschlossen. Trubel herrschte nur am Park, auf dessen einer Seite die Bars und Lokale drängten. Hier haben wir auch einen Tisch bekommen und nach 19 Uhr auch gut gegessen.

Besondere Attraktion ist die noch im Originalzustand erhaltene erste Hängebrücke über die Rhone.

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