Das war ein Programmpunkt, der uns noch fehlte. Da es in der Nacht mal wieder geregnet hatte, gingen wir es am Morgen langsam an. Frühstück vor dem Wohnmobil war heute nicht angesagt. Als wir dann kurz vor 11 Uhr am Silbermuseum ankamen, war man gerade dabei es auf zu schließen.

In den verschiedenen Abteilungen wurden die Verarbeitung von Silber mit den unterschiedlichsten Techniken mit Filmen und Exponaten gezeigt. In einer anderen Abteilung widmete man sich den unterschiedlichsten Gegenständen in ihrer Zeit, die man aus Silber herstellte oder bei denen man Silber verwendete. Das waren dann sogar Puppenstubenmöbel .


Eine besondere Ausstellung zeigte das künstlerische Werk einer Silberschmiedin bei der es mehr um Kunst- als um Gebrauchsgegenständen ging.

Im Ort gibt es dann noch einige Juweliere, die Silberwaren anboten. Das war die günstige Gelegenheit für Gudrun, den schon seit längerem gewünschten Silberreif zu erstehen.
Nach einem ausführlichem Käseessen im Wohnmobil schnappten wir uns noch mal die Räder und fuhren entlang des Tek aufwärts. Auch hier sahen wir viele schöne gepflegte Höfe. Auffallend sind die schönen Gärten, wo auch jetzt noch allerlei blühte. Auf dem Land entdeckten wir viele Vögel und andere Tiere. Nichts wirklich seltenes, aber bei den Enten und Blässhühnern fragten wir uns doch, ob die noch frei lebten oder schon zum Inventar der Höfe gehören.



