Über Nacht hat der Wind nachgelassen und blauer Himmel lädt zur ersten Erkundigung ein. Wir verlassen unsere Bucht und radeln nur wenige Kilometer bis in die Stadt und das an einer wunderschönen Felsküste entlang.

Heute ist Markt und wir müssen überraschend wenig für Gemüse und Obst bezahlen. Hier scheint die Erdbeerzeit schon begonnen zu haben. Einige Bauern kamen auch mit Käse und Wurst, Honig und Eingemachten zum Markt. Was dort nicht zu bekommen war, gab es im Eurospin gleich neben an.

Damit war unser Vormittag gut ausgefüllt. Mittags probierten wir das Restaurant nahe des Campingplatzes aus. Auch hier waren wir sehr zufrieden.

Nachmittags schaute ich mir noch einen Trabucco an, eine Plattform von der man große Netze ins Wasser lässt. Von diesen Gestellen sieht man hier etliche am Ufer stehen.


Da wir eben erst sehr gut Fisch, genauer Schalentiere gegessen hatten, habe ich ein Stück Felsenufer von Netzresten befreit. Das Bild ist also schon historisch. Aber es gab auch etliches Schönes zu beobachten, auch blüht es herrlich, aber die Bilder hebe ich mir für einen anderen Beitrag auf.

