Canal de la Robine – Nordteil

In Narbonne waren wir schnell vom Campingplatz aus. Heute Morgen wollten wir zuerst in die Markthalle gehen. Erbaut wurde sie 1901. Innen war viel los und es herrschte ein ziemliches Gedränge.

Die Würstchen gibt als Nature, Nuss , Schaf, Schinken, Blau-Schimmelkäse und Chorizo, die sollte man mal durchprobieren.

Danach mussten wir feststellen, dass das Office Touristique umgezogen ist, leider ist das weder auf dem neuen Stadtplan noch im Internet vermerkt. Ja, irgend wann standen wir vor der Tür bzw. drinnen. Gute Informationen bekamen wir nicht, was uns für die Weiterfahrt auf die falsche Kanalseite brachte.

Der Weg war mal wieder grausig, es war ja auch nicht „der“ Weg. Nach 6 km kam eine Brücke und wir konnten auf die richtige Seite wechseln. Ein Stück an der Straße entlang fuhren wir nach Cuxac-d`Aude, wo wir in einem Restaurant, das zum Teil von Behinderten geführt wird, ein schmackhaftes Mittagessen.

Die Bilder zeigen die Aude von der Brücke bzw. die Hauptstraße von Cuxac von der Brücke. Auf der Rückfahrt fuhren wir ein Stück an der Aude entlang bis kurz vor die Stelle, wo der Canal die Aude in Richtung Narbonne verlässt. Ganz kommt man leider nicht hin. Später konnten wir noch ein Boot beobachten, dass gerade eine Schleuse verlässt.

Die Frau trägt den Namen Almerita und stellt eine Zigeunerin dar. Das Fresko fand ich am Place de Verdun.

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