Die Promenade hört am südlichen Ende von Cambrils an einem nun trockenen Bachlauf auf. Der Fahrradweg führt von dort noch ein Stück ins Landesinnere. Die Pfeiler eines ehemaligen Eisenbahnviadukts wurden durch etliche schöne Bilder geschmückt. Hier kann ich nur wenig davon zeigen, die anderen veröffentliche in Facebook.



Hier konnten wir das Bachbett überqueren und auf der anderen Seite ging ein Weg weiter. Bei einer Eisenbahnunterführung trafen wir auf das nächste Fahrradwegschild, dem wir folgten. Auf diesem Weg fanden wir einen Hinweis zum Haus von Mirò. Es liegt in mitten von einer Plantage und grenzt heute an die Autobahn. Es ist sorgfältig eingerichtet und man erhält einen Einblick, wie er dort gelebt hat. Leider werden kaum Bilder von ihm gezeigt.


Zurück auf dem Fahrradweg folgten wir ihm bis Mont-roig del Camp. Hier sollten es Restaurants geben. Wir fuhren in Richtung der Kirchen und kamen so in den alten Ortskern. Es ist nett dort, aber wir mussten hinaus auf einen größeren Platz, wo Tische vor einer Bar standen. Hier war viel los. Die Karte wies neben Tapas auch kleinere Gerichte auf wie Tintenfisch und Fisch mit Salat oder Gemüse.


Gestärkt ging es dann mit Rückenwind und leicht bergab mit gut 30 km/h ohne zu treten der Küste zu. Das war ein richtig schöner Tag, wie wir uns den Urlaub vorstellen. Es ist T-Shirt-Wetter.