Dieses Schutzgebiet liegt etwa 11 km westlich von Cáceres. In Malpartida de Cáceres fährt man von der N 521 ab in südlicher Richtung und erreicht nach enger Ortsdurchfahrt das Monumento natural.

Es gibt ein Besucherzentrum und ein Museum. Etwas weg von der Straße liegt die ehemalige Wollwaschanlage, zu der ein großer Stausee gehört. In ihr sind heute ein Kunstmuseum und ein Café-Restaurant untergebracht. Nur ist heute Montag und alles ist geschlossen.

Die Landschaft kann man dennoch erwandern. Fahrräder mit zu nehmen, wir wir es taten, ist nicht so vorteilhaft. Von mehreren Stellen führen ausgeschilderte Wanderwege durch das Gelände, das von großen rund geschliffenen Granitfelsen geprägt ist.

Ein Höhepunkt sind die vielen Storchennester, die teilweise auf den höheren Felsen errichtet wurden. Immer wieder klappert es. An den Seen hört man Enten und Gänse und man sieht recht viele unterschiedliche Vögel, auch eine Trappen Art soll es hier geben.


Auch die Pflanzen sind sehr unterschiedlich und vieles blühte, so dass ich oft anhalten musste, um zu fotografieren. Die Benennung der Bilder hier im Blog erfolgte mit Google-Lens und weiteren Internetseiten. Die Romulea ist ein Irisgewächs.
Da wir die Fahrräder oft schieben mussten, waren wir bei unserer Rückkehr am Wohnmobil ziemlich geschafft.

