Alltag auf dem Campingplatz

Langsam wird es uns schon unheimlich, dass wir immer noch hier sind. Mit dem oberen Bild habe ich die ersten Sonnenstrahlen heute Morgen aufgenommen. Das Meer ist total ruhig und nachdem die Sonne noch etwas höher hinauf gestiegen ist, waren wir auch schon im Wasser. Es ist der 13. Oktober und wir sind nicht in der Karibik.

Wir sind heute Morgen nicht die Einzigen, die sich im Wasser tummeln, das macht man einfach so, dann die kalte Süßwasserdusche direkt am Strand, abtrocknen, anziehen und Frühstück machen. Dabei wird der Einkaufszettel erstellt. Nach dem Spülen fahren wir die 3 km in den Ort. Auch ohne ALDI und LIDL finden wir, was wir brauchen. Die Flasche Wein für 13 € blieb aber im Regal, dann muss auch der aus der Plastikbuttel genügen.

Halt, Papiertaschentücher scheinen im Moment das Klopapier aus Corona-Zeiten abgelöst zu haben, die fanden wir nirgends. Nachdem wir alles abgeladen hatten fuhren wir noch eine kleine Besichtigungstour. Sie führte uns zur Kirche, leider abgeschlossen, dafür mit schönem Ausblick auf die benachbarte Insel.

Von hier ging es zu einer kleinen Badebucht. Da war einiges los und hier beginnt auch ein längerer Wanderweg der Küste entlang. Der Anfang, so weit ich gelaufen war, war super gepflastert und bot schöne Aussichten.

Nach einem Eis am Hafen fuhren wir noch auf die Halbinsel gegenüber der Kirche und verfolgten das Treiben am Strand und auf dem Wasser. Dann war Siesta-Zeit und zurück ging es zum Wohnmobil.

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