Fahrradtour nach Toroni

Die Tour kannten wir schon von unserem letzten Aufenthalt, wollten sie aber noch mal unternehmen. Das erste Stück war noch asphaltiert, aber dann wurde es eine Staubstraße mit oft losen Steinen und Felsen. Insgesamt hat sich der Zustand gegenüber dem letzten Mal verschlechtert.

Geblieben ist eine Straßenführung die uns von einer Bucht in die nächste führte. Da zwischen ging es teilweise heftig rauf und runter. Die Buchten sind traumhaft schön, meist noch naturbelassen, wenn auch oft von frei stehenden Wohnmobilen in Besitz genommen.

Am Wegesrand fanden wir nicht viel interessantes, aber es gibt immer noch ein paar Herbstblüher. Verschiedene Kakteenarten wuchsen neben einander und überreich an Beeren bestückt. Da würde es sich lohnen Kakteen-Marmelade ein zu kochen.

Es war mal wieder sehr warm und so nahmen wir das erste offene Lokal in Toroni, um uns auszuruhen und uns zu stärken für den Rückweg. Es lagen ja noch mal etwas über 15 km vor uns, auch wenn wir zurück über die asphaltierte Landstraße fahren wollten. Die ging höher als der Küstenweg am Berg entlang, war aber genau so bergig wie der Hinweg.

Neben der Straße fuhren wir an einem der vielen Ziegenställe vorbei, wohin sie abends zurück kehren und gemolken werden. Wir sind gut zurück gekehrt, brauchten aber erst mal eine kalte Dusche und einen Liegestuhl.

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