Heute ging es auf die Halbinsel, da wo die Saône in die Rhone fließt. Dieses Gebiet, dass früher von der Industrie beherrscht war, wurde zum Vorzeigeobjekt für modernes Wohnen und Arbeiten erkoren.

Mit Bus Metro und Straßenbahn fuhren wir in den Süden von Lyon. Bei kurzen Zwischenstopps fielen die vielen nur mit Holzplatten verschlossenen Läden auf. Schlimm, was sich der Mopp heraus nimmt, nur weil sie mit politischen Entscheidungen nicht einverstanden ist. Und was können denn die Ladenbesitzer dafür.


Na ja ein „Gutes“ hat das, denn ein Künstler hat sich der Holzplatten angenommen und sie bemalt. Ihn kann man leicht an vielen Orten erkennen. Das Gebiet Confluence ist groß und so konnten wir nur einen kleinen Teil anschauen. Dort aßen wir auf einer Dachterrasse und genossen das schöne Wetter.

Zurück nahmen wir das Vaporetto, ein Boot, das mit Zwischenhalten den größten Teil von Lyon auf der Saône durchquert. Von der Endstation hatten wir es nicht mehr weit bis zur Metro und dem anschließenden Bus. Für die nächste Zeit haben wir von Großstädten genug. Stadtlatschen ist schon ziemlich anstrengend.


Morgen machen wir uns auf die Heimreise. In drei Etappen hoffen wir Crailsheim zu erreichen. Damit beende ich hiermit unseren Bericht. Zu Hause werde ich mich an die Herstellung des entsprechenden Filmes machen, in dem ich viele Bilder, die ich hier aus Platzgründen nicht zeigen konnte, verwenden. Interessenten können sich dafür gerne bei mir melden, nur das dauert noch ein bisschen.