Nachdem wir die weitere Heimfahrt gestern Abend festgelegt hatten, stand für heute auf dem Plan nach Vieste zurück zu kehren.


Das ist kilometermäßig keine große Sache, nur wollte ich einen kleinen Umweg machen und einen Pass nehmen anstatt der Küstenstraße. Die Abzweigung war leider nicht ausgezeichnet und plötzlich waren wir in einem Tunnel und es ging nur noch gerade aus weiter. Zum Glück konnten wir noch von der Hauptstraße auf die alte Küstenstrecke abzweigen und hatten hier wunderbare Ausblicke.

Kurz darauf kam uns ein Auto mit Blaulicht entgegen und viele, viel Oldtimer, zu erst Zweiräder, dann Cabriolets. Zum Schluss folgte ein Sanka und etliche „normale“ Autos. In einer Kurve musste ich wegen eines Tanklasters zurück setzen. Zum Glück war hinter uns alles frei.

Am Ortseingang von Vieste wartete noch immer der Olivenbauer auf uns, wie vor 6 Wochen und freute sich ein paar Dosen verkaufen zu können. Kaum erreichten wir die Promenade, lud uns der Eurospin zu einem weiteren Einkaufsstop ein.

Der Campingplatz beim Hotel an der Promenade war auch offen und so hatten wir einen einfachen schnellen Zugang zur Stadt. Das nutzten wir nach Mittagessen und Siesta aus. Bei heftigem Wind umrundeten wir den Hafen und und erkundeten die Bootsfahrtmöglichkeiten für eine Grottentour am nächsten Tag aus.

Hier trafen wir schon wieder auf eine französische Gruppe, die ganz in der nähe von uns auf dem letzten Campingplatz stand und auch hier sich den gleichen Campingplatz ausgesucht hat. Unsere kurze Tour schlossen wir mit einem Eis in der Altstadt ab. Die Gelateria befindet sich in der Nähe der ehemaligen Markthalle.


Die Restaurants haben jetzt alle geöffnet und so haben wir die Auswahl wie auch die Qual der Wahl am heutigen Abend.