Peschiera und Mincio-Radweg

Nach Peschiera hinein ist zwar meistens ein Fahrradweg ausgeschildert, direkt an der stark befahrenen Hauptstraße, der aber mehr Stress wie Urlaub ist. Als wir das Zentrum erreichten, hieß es dann absteigen, hier sind nur Fußgänger erwünscht. Am Rande fanden wir ein nettes Restaurant wo wir sehr gut zu Mittag gegessen . Wie schon fast üblich teilten wir uns je eine Vorspeise, dieses Mal einen Salat und ein Hauptgericht. Über den Salat konnten wir absolut nicht meckern.

Es kam doch wieder Urlaubsstimmung auf, vor allem da wir gegenüber dem Lokal ein Hinweisschild zum Mincio-Fahrradweg sahen.

Entlang des Festungsgraben erreichten wir den Fluss und auf einem gut ausgebautem Fahrradweg sausten wir nur so bergab in Richtung Mantua. Bei einem Wehr mussten wir den Fluss überqueren. Eine Ape erregte meine Aufmerksamkeit und Gudrun deren Inhalt, leider nur abgepacktes Eis, das lies uns kalt und weiter fahren.

Die nächste Brücke war dann in Monzambano, wo wir nach einem richtig guten italienischem Eis kurz an unserem früheren Stellplatz vorbei fuhren. Alles sah ordentlich aus und es war ganz schön was los.

Also ging es weiter über die Felder zurück, vorbei an Ponti di Mincio und wieder zum R6, der uns bis Peschiera führte. Der Rückweg war nicht besser wie der heute Morgen, aber wir kannten ihn ja jetzt schon und die Erwartungen waren dem entsprechend niedrig. Die Akkus werden gerade aufgeladen, die Fahrräder sind schon in der Garage, denn Morgen geht es weiter.

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