09.08.

Heute soll es weiter gehen, aber zuvor radeln wir noch auf der Eisenbahntrasse aufwärts. Landschaftlich sehr schön landen wir jedoch schon bald in einem Dorf, wo der weitere Weg zu Beginn nur durch Schieben der Fahrräder zu bewältigen ist und so fahren wir im Tal auf der Landstraße bis zum nächsten Ort, nett, aber nichts los, also wieder zurück.

An der Straße versucht sich seit Kurzem ein Ehepaar mit der Gastronomie. Das Haus erscheint renoviert, die Inneneinrichtung ist aber total zusammen gesucht. An der Theke gibt es verschiedene Formen von aufgebrühtem Kaffee, wobei man sich selber bei den Sammeltassen aus den Schränken bedient. Dazu wird selbst hergestelltes Gebäck serviert.
Nun ging es weiter die Maas hinauf. Gegen Mittag fuhren wir beinahe an Mouzon vorbei. Über eine Spitzkehre erreichte ich dann noch das Stadttor durch das wir gerade so eben passten. Am Kanal fanden wir zudem einen schönen Wohnmobil-Stellplatz, der gut besucht war.
Im Ort fanden wir außerdem noch ein feines Lokal. Hier ließen wir uns verwöhnen. Nach Blätterteig-Gebäck kam eine kalte Suppe mit Mini-Hamburger als Gruß aus der Küche. Abgebildet ist außerdem das Entrée: Salatplatte / Crudité und Gudruns Fisch.
Da es stehend heiß war, machte ich nur wenige Schnappschüsse im Ort, den wir aber noch mal mit mehr Zeit anfahren werden. Heute ging es noch ein Stück Maas aufwärts nach Dun oder genauer auf die andere Maas-Seite nach Doulcon, wo sich der Campingplatz an einem See befindet, den wir gleich nach der Ankunft zu einem Bad benutzten.






