Über das Zigos-Gebirge nach Ioanina

Die Strecke sind wir ja schon letztes Jahr gefahren. Nun haben wir uns überlegt, statt der Autobahn die alte Landstraße zu benutzen. Das erste Stück über den Katara-Pass war wegen Bauarbeiten gesperrt, so sind wir in Metsovo von der bis dahin kostenfreien Autobahn abgefahren.

Die Strecke ist landschaftlich sehr schön. Die Straße wird aber gerade so befahrbar gehalten. An einigen Stellen standen 10 km\h-Schilder, ein Felsbrocken, der auf die Straße heruntergerutscht war, muss einspurig umfahren werden. Trotzdem hat es sich gelohnt diese Strecke zu nehmen.

Ein Höhepunkt ist die Abfahrt nach Ioanina. Am südlichen Ende hat man zum ersten Mal einen Blick auf die Ebene, die Stadt und den See. Dann folgt die Straße dem Ostufer und verliert immer mehr an Höhe bis sie an der Nordseite des See`s desssen Höhe erreicht.

Nun waren es nur noch wenige Minuten bis wir den Campingplatz erreicht hatten. Er gehört zu einem Jachtclub, ist gut ausgestattet und man hat von ihm direkten Zugang zu einem kleinen Strand samt Taverne.

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