Bleiben wir noch etwas in der Nähe der Rhone. Saint Montan liegt in einem Nebental zu Füßen eines stattlichen Schlosses. Vermutlich ein Fall für den langsamen Verfall, wenn es nicht eine Künstlergruppe gegeben hätte, die sich gerade hier nieder gelassen hätte. So wurde aufgeräumt und restauriert. Es kam neues leben in die alten Gassen und damit auch Geld, das für die Weiterentwicklung der Ortschaft notwendig war.
1962 gab es nur noch 602 Einwohner im Ort und 2009 waren es schon fast 1800 mit steigender Tendenz. Die Künstler, die man über all im Ort verstreut findet, bilden den Hauptanziehungspunkt. Nun gibt es wieder Geschäfte, Lokale und Übernachtungsmöglichkeiten.
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Ein Rundgang bietet die vielfältigsten Motive zum Schauen und wer damit nicht genug hat, der steigt noch hinauf auf die Schlossruine. Während Ihres Besuchs haben Sie eine herrliche Aussicht über die Dächer der Häuser in Saint-Montan und die umliegenden Hügel. Außerdem gibt es zwei kleine Kapellen im römischen Stil – die Kapellen von San Samonta und Saint-André de Mithroys.







