Wir stehen hier 14 km südlich von Salerno. Da stellt sich schon die Frage, ob man mit dem Bus hinein fährt oder die Fahrräder nimmt. Einen Fahrradweg gibt es nur auf einem Teil der Strecke. Nun, wir entschieden uns für die Räder. So konnten wir sehen wie wir uns der Stadt näherten und den veränderten Blickwinkel auf die Stadt an den Berghängen genießen.

Viel Platz gibt es unten am Strand wirklich nicht. So wundert es nicht, dass man die Häuser hoch hinauf gezogen hat, um den Platz so gut wie möglich zu genießen. Ganz am Ende, von uns aus gesehen, liegt der Fährhafen, davor befinden sich eine schöne Promenade, ein Park mit beeindruckenden Palmen und Palazzi.


Dahinter liegt die Altstadt mit ihren engen Sträßchen und Gassen, die sich den Berg hinauf ausdehnen. Im Internet fanden wir den Hinweis, dass man gerade dort Streetart finden kann. Mir mussten auch nicht lange suchen. Von einfachen Schriftzügen, kleinen Bildchen bis Hauswand füllenden Gemälden war alles da.


Wir kamen aus dem Staunen nicht heraus und jetzt habe ich das Problem hier für den Blog die interessantesten heraus zu suchen. Ich habe mich für unterschiedliche Stilrichtungen entschieden. – Wir waren überrascht wie viele Touristen dort waren, und so gibt es eine bunte Vielfalt an kleinen Läden. Vom vielen Schauen waren wir bald müde und setzten uns zum Mittagessen in ein kleines Lokal. Gestärkt fuhren wir danach zurück und genießen die Sonne, die heute noch durchgehend scheinen soll.
















































