Es gibt Wetter, da freut man sich Zeit in einer Höhle zu verbringen. Und hier gibt es gleich, dazu ein modern interessant aufgebautes Museum, in dem man viel über Höhlenforschung, die Artefakte, die man hier gefunden hat und Höhlenmalerei erfahren kann. Zuerst besorgten wir uns die Eintrittskarten.


Für die unterschiedlichen Höhlen mussten wir uns zu bestimmten Zeiten vor den Toren einfinden. Bis zur ersten blieb uns noch Zeit für einen kurzen Rundgang im Museum. Es ist alles dunkel gehalten, dass man sich schon hier wie in einer Höhle fühlt.
Zur ersten Höhle mussten wir erst mal gut 10 Meter in die Höhe steigen bis zum eigentlichen Eingang. Dann ging es im Berg wieder ein Stück in einen großen Höhlensaal. An einer Stelle war die Decke eingebrochen und Tageslicht schien bis auf den Boden. Ein paar Tropfsteine dösten vor sich hin, durften aber nicht gefilmt werden.

Nachdem wir im Wohnmobil etwas gegessen hatten, fanden wir für die 2. Tour ein. Diesmal ging es fast eben, aber fast einen Kilometer in den Berg. Der Weg war kaum ausgeleuchtet und wir mussten aufpassen den Weg zu meistern. Wir sahen etliche Tropfsteine im Dämmerlicht, aber es ging stetig weiter. Der Höhepunkt waren die Höhlenzeichnung, die wir im Original betrachten durften.


Es ist schon unglaublich wie unsere Vorfahren bei Fackellicht und so weit im Berg diese Bilder gemalt haben. Die Bilder habe ich mir aus dem Internet runter kopiert. Zurück wurden dann auch einige Tropfsteingebilde für uns kurz angeleuchtet. Die waren sehr schön.

Anschließend fuhren wir an der Küste entlang weiter nach Osten. Dabei kamen wir durch San Vincente de la Barquera. Ein Blick auf den Ort zeigt das Titelbild und das letzte. Nicht weit weg davon stehen wir nun auf einem Campingplatz.
