Der Flug ist gebucht und bezahlt, ebenso das Wohnmobil von Apollo und die obligatorische Übernachtung nach dem Flug. Auf dem Weg nach Frankfurt wollen wir die DB benutzen, dafür müssen wir aber schon am Vortag abreisen, denn sonst sind wir nicht pünktlich am Check-In. Also bucht ich noch ein Hotelzimmer in Aschaffenburg. Wieso Aschaffenburg?, es liegt am Ende einer Regionalbahnstrecke von Crailsheim an den Main. Von dort sind es am nächsten Tag nur noch 50 Minuten bis zum Flughafen Frankfurt am Main.

Reisepässe und die Ausdrucke der ESTA-Formulare sind da, die Auslandskrankenversicherung ist überprüft, Medikamente werde noch ergänzt, vorsichtshalber wurde von uns ein neuer internationaler Führerschein beantragt. Reiseführer und Kartenmaterial ist da, so wie ein Pack mit Dollarnoten. Vor allem die kleinen sind wichtig für das Trinkgeld, das ist in den USA noch üblicher wie bei uns.
Filmkamera und Fotoapparat sind bestückt und aufgeladen. Das Smartphone ist vor allem als Navi gedacht, das Tablett fürs Internet und abendliche Spiele oder Lesephasen.

Nein, das ist noch nicht alles, aber so das Wichtigste, was man dabei haben sollte. Vieles bekommt man ja auch in den USA und sollte dort gekauft werden, damit man nicht über die 23 kg kommt, und bekanntlich ist der Koffer auf dem Rückflug schwerer wie hin.
Noch eins zum Flug: Für den Hinflug hat man uns gegen geringem Aufpreis Komfortplätze mit mehr Platz angeboten. Für den Rückflug waren die nicht automatisch dabei, wurden aber zu einem horrenden Preis zu haben, nein danke Lufthansa.
Für das Titelbild möchte ich mich bei Stephan Billinger bedanken, der es erst kürzlich geschossen hat.

Wer an unserer 5-wöchigen Reiseerzählungen Interesse hat, abonniert am Besten den Blog. Das nächste mal melde ich mich aus den USA, aus der Nähe von New York.
