Die Bretagne 2024 – Inhaltsangabe

Metz

Châteaudun

Fahrradtour im Loirtal

Vendôme

Impressionen aus dem Loirtal

Le Loir von Vendôme aufwärts

Chateau Le Lude

La Flèche

Nantes

Loire-Radweg Nantes aufwärts

Guérande

Vélocéan

Vannes

Durch das Umland von Vannes

Carnac / Karnag

Küstenfahrt

Locmariaquer

Concarneau

Voie Verte von Concarneau

Pont-Croix

Auf der Youtar nach Audierne

Douarnenez

V45 La Littoral – Küstenradweg

Auf dem GR®34

Perros-Guirec und die rosa Granitküste

Île de Noirmoutier

Île de Noirmoutier II

Noirmoutier – Ville

Île de Ré

La Rochelle

Canal de Rompsay

La Rochelle spannend erholsam

Châteauroux

Auf dem Indre-Radweg

Douarnenez

Unser Campingplatz liegt ja an der Voie Verte „Youtar“. Heute wollen wir ihn in nördliche Richtung abfahren. Er endet am Plage de Pors Péron, einem etwas eigenartigen Ziel für einen Fahrradweg, wenn der Strand nicht etwas Besonderes ist. Wieso man den Zug aus dem Jahre 1894 Youtar genannt hat, konnte ich nicht heraus finden. Zum Glück ist die Trasse, die einst bis nach Douardenez führte, auf den ersten Kilometern noch erhalten.

Dann führt der Radweg auf Feldwegen und kleinen Nebenstraßen bis hinunter zum Strand. Auf dem Weg besuchten wir noch diesen Dolmen, der hier auf einer Weide steht. Kurz vor dem Ziel geht es steil zum Strand hinab. Der Strand ist strahlt durch den fast weißen Sand und geht in blau bis grünes Wasser über.

Ich bin noch auf den Felsen geklettert, der die Bucht abschließt und einen Blick weiter die Küste entlang frei gibt. Deutlich sieht man wie sich der Küstenwanderweg entlang schlängelt. Als wir wieder die Höhe erreicht hatten fanden wir auch wie erhofft ein Fahrradschild nach Douarnenez. Das war aber dann auch das letzte.

Zum Glück hatten wir eine Straßenkarte dabei und fanden ohne große Umwege das Städtchen. Imposant ist die Fahrt über die Brücke mit dem Blick auf den Port de Plaisance. Das Städtchen selber erwies sich als nicht so interessant, wenn man nicht gerade auf Fischverarbeitungshallen steht.

Wir fanden doch noch ein kleines Lokal, wo wir uns Sardinen und Tunfisch schmecken ließen. Auf der Rückfahrt mussten wir unseren Weg mühsam suchen, denn für Fahrräder gab es in unserer Richtung nichts Ausgezeichnetes. Vom Vorort Tréboul hatten wir noch einen Blick auf die Brücke und Hafen. Wir fuhren dann zügig zurück und kamen müde am Wohnmobil an.

Die Bretagne im Spätsommer 2024

Mit unserem Wohnmobil wollen wir von Ende August bis Ende Oktober nach Frankreich fahren. Wie immer sind unsere Fahrräder dabei, einmal um vom Campingplatz bequem in die Städtchen zu radeln, bzw. Touren auf den Voie Verte und entlang der Kanäle zu fahren.

Viele Tipps haben wir aus den Zeitschriften „Frankreich erleben“ heraus gelesen und sie in unsere Reiseroute eingeplant. So besteht eine Reihe von Campingplätzen, die wir anfahren oder auch nicht. Für die zeitliche Reihenfolge gibt es ein ungefähres Raster, dem wir folgen können oder auch nicht.

Natürlich benutzen wir das eingebaute Navi, aber ohne die Regionalkarten von Michelin geht gar nichts. Navi ist gut, Kontrolle ist besser. Für die Informationen vor Ort vertrauen wir auf das, was die Campingbetreiber uns anbieten. Die werden sicher immer die neuesten Informationen zur Verfügung haben.

Buchen werden wir nur kurzfristig die Wochenende, wenn das Wetter regen Ausflugsverkehr verspricht. Alles weitere folgt dann aktuell in den folgenden Beiträgen. Über Kommentare freue ich mich natürlich und Fragen werden so schnell wie möglich beantwortet. Wem das das über den Blog zu umständlich ist, geht es auch per E-Mail: hogucr@gmail.com