Unser Auto stand heute Morgen pünktlich vor der Tür und wir machten uns auf über San Bartolomé zur Fundación César Manrique zu fahren. In mitten eines Kreisverkehrs entdeckten wir ein Windspiel des Künstlers.


Mit der Fundatión ist vor allem das Haus des Künstlers gebaut. Zu Beginn entdeckte er in einem Lavafeld mehrere miteinander verbundene Höhlen. Vermutlich konnte er das Land günstig erwerben und machte sich an den Ausbau der Höhlen mit dem Ergänzen von oberirdischen Räumen.



Heute ist es ein Museum in dem viele Gegenstände aus seiner Schaffensperiode ausgestellt sind. Für uns war vor allem die Ausgestaltung der Höhlen von Interesse und wie er das Haus in die eigentlich unwirtliche Umgebung integriert hat. Natürlich gibt es auch einen Museumshop und ein Café.


Auf der Hinfahrt fiel uns der Ort San Bartolomé auf, so dass wir den Ort noch mal anfuhren. Er hat ein schönes Zentrum mit Palmenallee, Theater, Kirche und Rathaus und an dessen Ecke eine nette Bar, die ab 13 Uhr Mittagessen anbietet.



Wir entschieden uns mutig für das Menü und bekamen Fischsuppe oder eine kalte Tomatensuppe, zum Hauptgang Cordon Bleu mit Pommes oder Schmorfleisch mit Kartoffeln und – es könnte Süßkartoffel gewesen sein. Die Rechnung machte mit einem Liter Wasser und 2 Espresso 22,oo€.


Anschließend mussten wir die Kalorien ablaufen und fuhren bis zum Parkplatz zur Caldera Blanca. Der Weg Es führt in vielen Windungen durch eine Lavawüste. Da er sehr schwer zu gehen war, drehten wir noch vor dem Erreichen der Caldera um. Es war trotzdem ein schönes Erlebnis.






























