Fahrradrunde nördlich von Sommières

Heute wollten wir den uns noch fehlenden Teil der Voie Verte befahren. Wieder ging es zuerst zum ehemaligen Bahnhof, um dort nach Norden auf den Voie Verte ab zu biegen. Die Eisenbahnlinie verlief früher hinter dem Schloss entlang in einem langen Tunnel. Gut asphaltiert und mit einer Beleuchtung versehen, war er kein Problem.

Leicht ansteigend schlängelte sich die Trasse zuerst durch einen Korkeichenwald, später zwischen Felder bis kurz vor Lecques. Hier ist vorerst Schluss. Direkt zurück zu fahren erschien uns bei dem schönen Wetter nicht sinnvoll, so entschieden wir uns auf einem Rundkurs, der nach Sommières zurück kehrt ab zu biegen.

Vor dem Ort mussten wir die Vidourle überqueren. Vor möglicher Überflutung der Brücke wurde gewarnt. Zu unserem Glück floss die Vidourle gemäßigt unter uns durch.

Weiter ging es nach Salinelles. Hier hängt die Glocke auf dem Rathausturm und Aspères, wo wir noch diese besondere Rose sahen, eine Rambler-Rose mit Namen Veilchenblau.

Die letzte Station war Campagne, die eine Kapelle aus dem 11. Jahrhundert aufweist. An einem Gartenzaun fanden wir eine große Fläche bedeckt mit der Teppichverbene (Phyla nodiflora).

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