Der Ort liegt am Fluss Vidourie und bis Nîmes sind es etwa 30 km. Die Brücke stammte in ihren Anfängen aus der Zeit des Tiberius und war 200 m lang. Heute sind Teile durch Wohnhäuser überbaut und die Brück existiert als Kellergewölbe.

Im Krieg gegen die Hugenotten wurden große Teile der Stadt zerstört, so stammen viele Häuser aus der Zeit nach 1780. Einer der Brückentürme wurde später als Stadttor genutzt. 1603 erhielt er einen kleinen Turmaufbau mit schmiedeeisernem Glockenkäfig.


Im Ortszentrum befindet sich ein mit Arkaden gesäumter Platz. Von hier gehen mehrere schmale Gassen mit netten Geschäften weg. Das Handwerk, das angeboten wird, wird meist selber hergestellt, ist also keine chinesische Massenware.

Eingekauft haben wir bei einem Metzger, der uns gleich erklärte wo seine Schweine her stammen und auch im Käseladen gab es nur Produkte aus eigener Produktion. So hebt sich der Ort mit gerade mal 4000 Einwohnern angenehm von anderen touristischen Anziehungspunkten ab.

