Orolon – eine Fahrradtour

Wieder in Frankreich, der Unterschied ist enorm. Nicht nur dass die Sprache viel melodiöser ist, die Häuser viel seltener verfallen am Wegesrand stehen, sondern es ist GRÜN. Das Fahrradfahren direkt vom Campingplatz ist problemlos und so machten wir eine Tour in ein kleines Tal hinein.

Wiesen sind in Spanien, abgesehen von der Extremadura eine Seltenheit. Hier ist es wie im Allgäu. Fast greifbar nah liegt auf den Bergen noch Schnee, aber in den Bauerngehöften fehlen selten ein oder mehrere Palmen. Das Foto zeigt wohl eines der hier häufiger zu findendes Wochenendhaus. Der Garten ist wie ein Park bis zur obersten Kante gepflegt.

Nachdem man bei uns so einen Zirkus um die Gestaltung der Kreisverkehrs-Inseln gemacht hat, schauen wir im Ausland immer mal wieder genauer hin, Hier sitzt ein Hirte mit Hund und seinen Tieren vor seiner Hütte. Nicht weit davon stehen Schilder, die auf den Verkauf von Käse aus eigener Herstellung hinwiesen.

In so einem Hofladen haben wir eingekauft, und was der nicht hatte, konnten wir im BIO-Coop, nicht weit vom Campingplatz, erstehen: Endlich mal wieder Brot, das Substanz hat und auch so schmeckt.

Zum Schluss noch 2 Blümchen: Das Holunder-Knabenkraut, dass ich gestern kurz vor der Passhöhe fand und von heute der Braune Storchenschnabel.

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