Jetzt haben wir uns von der Fahrt etwas erholt. Wir sind täglich im Wasser, es ist trotz des Sandes ziemlich sauber und man kommt gut hinein bzw. hinaus und drinnen ist es angenehm warm. Es gibt zwar einen kleinen Laden auf dem Campingplatz, aber für ihn ist es schon das Ende der Saison, so dass wir lieber ins 6 km entfernte Nea Moudania fahren.


Das touristische Leben findet natürlich an der schon recht schön ausgebauten Hafenpromenade statt. Hier gibt es auch einen Fahrradweg. In den Straßen da hinter liegen die eigentlichen Geschäfte, kleine Läden und etwas weiter am Rand auch ein großer Superpark: Take and Carry.


Wir fanden gut reifes Obst, eine besondere süße Melone und auch die Bäckerei vom letzten Mal wieder. Hier spricht man Deutsch und die Backwaren sind auch so: fres.co. Endlich wieder gewohntes Brot. Man muss nur die recht lange Fiesta-Zeit berücksichtigen. Die meisten Läden öffnen erst wieder gegen 16 Uhr.


Alles überragt die schöne Kirche. Hinein kamen wir wieder nicht. Drum nur ein paar Motive, die ich beim letzten Besuch (Griechenland 2019) nicht aufgenommen hatte.



Auf dem Rückweg fielen mir noch ein paar Blümchen am Straßenrand auf, aber viel blüht nicht mehr in der Natur. Dagegen blühen in der Gärten noch Bougainvilleas und der Oleander.