A8, die Küstenstraße Kroatiens

Die letzten 2 Tagen sind wir ein gutes Stück in Richtung Süden vorwärts gekommen , und das, obwohl wir die Autobahn gemieden haben. Wir wollten die Landschaft kennen lernen und dafür eignet sich die A8 trefflich. Jeder, der zügig vorwärts kommen möchte, der sollte lieber die Autobahn nehmen.

Die Straße ist gut ausgebaut, was nicht heißt, dass so manche Kurve nur mit 40 km/h befahren werden sollte und hier lohnt es sich den Geschwindigkeits-Tafeln zu folgen. Die maximal erlaubten 80 km/h kann man nur auf wenigen kurzen Stücken erreichen. Problematisch sind die Motorradfahrer, die sich an keine Regeln halten und immer mal wieder gefährliche Situationen herauf beschwören.

Gestern kamen wir bis in die Gegend von Zadar. Bei einem kurzen Stück Autobahn, funktionierte die ADAC-Mautbox und wir kamen ohne Anhalten durch die Stationen. Die Campingplätze waren mehr Stellplätze, sehr eng und ungemütlich so dass wir heute weiter fuhren.

Ab Sibenik wurde die Landschaft schöner, aber das meist steile Ufer lässt keinen Platz für Campingplätze. Wir waren schon froh einen etwas größeren Parkplatz für´s Mittagessen zu ergattern. Nun sind wir in Markaska gelandet und hoffen die nächsten Tage zu entspannen, was bei tagsüber um die 30°, nachts um die 20° nicht einfach ist.

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