Heute wird ein Einkauf- und Waschtag eingeschoben. Das muss ja auch immer mal wieder sein. Mit den Fahrrädern fuhren wir nach De Haan hinein. Am Bahnhof befindet sich noch die alte Bezeichnung: Coq-sur-Mer und zwischen den Schienen ein Gusseisernes Schild der SNCF, dass man die Gleise nicht überschreiten soll.



Das Angebot die Fahrradreifen auf zu pumpen befindet sich auch am Bahnhof. Von hier ist es nur einen Katzensprung bis zu einem Supermarkt. Das Angebot war einfach SUPER. Wir hätten auch einen lebenden Hummer mitnehmen können. Nein, der ALDI war es nicht. Es macht aber Spaß aus dem großartigen Angebot auswählen zu können.
Später bin ich noch mal mit der Kamera in den Ort gefahren und fand nahe der schlichten Kirche einen weiteren Hahn. Die Promenade ist nicht zu zugekleistert wie in anderen Orten und es wird vielen etwas geboten.
1886 wurde die Kusttram (Küstenstraßenbahn) eröffnet, die die gesamte belgische Küste (80 km) abfährt. 1889 wurde die Genehmigung zum Bau des Ortes von König Leopold von Belgien erteilt, der in der Nähe einen Golfplatz anlegen ließ. Er bestimmte den anglo-normannischen Baustil indem jedes Haus allein stehend und mit einem Garten umgeben sein muss.


Albert Einstein lebt 1933 für 6 Monate hier. In einem kleinen Park wird an ihn gedacht. – Auf der Promenade steht „Eternity – Poseidon“, von dem chinesischen Künstler Xu Zhen, der dem Gott des Meeres, einer griechischem Kopie, etliche Pekingenten auf die Arme gesetzt hat. (s. in der Diashow unten)




