Peschici

Auch am 50. Hochzeitstag sollt ihr nicht auf einen Blogbeitrag verzichten müssen. Wer das noch heute liest, möchte doch auf Gudruns und mein Wohl, und weitere gemeinsame Reisen ein Glas Wasser trinken.

Von Vieste ist es ja nur ein Katzensprung bis hier her nach Peschici. Die vielen Kurven ließen uns Zeit die Landschaft zu genießen. Jetzt sind alle Campingplätze auf, und so sind wir einfach drauf los gefahren. Am Strand von Peschici fanden wir einen netten Sosta Camper. Den Unterschied zum Campingplatz kann ich nicht ausmachen. Auf jeden Fall gibt es hier keine Dauercamper, dafür spricht man an der Reception Deutsch.

Im eigenen Restaurant mit Strand und Schirmchen haben wir bereits zu Mittag gegessen. Nach der Siesta bin ich kurz auf Erkundungstour gegangen, um zu erforschen, wie wir morgen am besten in das Städtchen kommen, das doch recht hoch über dem Campingplatz thront.

Der eigentliche Ort mit seinen meist weiß gekalkten Häusern zieht sich entlang der Straße den Hang hinauf. Dazwischen gibt es Treppen, die die Häuser verbinden. Oben ist der Felsen flacher, aber immer noch buckelig.

Um das Kastell herum befindet sich die Altstadt, die eine angenehme Atmosphäre ausstrahlt. Hier ist eigentlich Fußgängerzone, die Kleinwagen der Anwohner befahren so wie einige Fahrräder. Hier sind mir vor allem einige Läden mit Keramikwaren aufgefallen, die wohl hier aus der Gegend stammen.

Ein Kommentar zu „Peschici

  1. Das weckt bei uns schöne Erinnerungen. Wir gratulieren euch ganz herzlich zum 50. Hochzeitstag und trinken heute Abend gerne ein Weinchen auf euer Wohl. Schön, dass es euch immer noch so gut miteinander geht. Wir hatten schöne Tage in Sorrent, brechen morgen Richtung Norden auf. Liebe Grüße Heidi und Michael

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