Gefallen haben uns die netten Läden mit lokalem Angebot und natürlich haben die vielen Murales an den Wänden ihren besonderen Reiz.

Hier noch ein Bild von den Ruinen Cirellas auf das Hinterland. Deutlich sieht man, dass nach nur einem schmalen Küstenstreifen es schroff hinauf in die Berge geht. Imposant ist natürlich die Lage der kleinen Ortschaften.



Gestern sind wir die Nebenstraße an der Küste entlang abgefahren, aber nach jeweils 5 km standen wir vor der stark befahrenen Hauptstraße, und da macht das Fahrradfahren keinen Spaß mehr. Die Absperrungen für den Giro sind ja nun aufgehoben.
Der Campingplatz liegt schön, aber die Ausstattung ist mäßig und die funktioniert nur teilweise. Auffallend ist an diesem Wochenende, dass das Strandleben beginnt. Die ersten Leute liegen auf ihren Handtüchern und haben Sonnenschirme entfaltet. Außerdem fahren die ersten Sportboote per Segel oder Motor über das Meer. Bei dem mittleren Bild oben haben wir an Christian denken müssen, ob er sich wegen Windstille mal auf so ein motorisiertes Brett stellt? Wir halten das für kaum denkbar. Kurios für einige ist auch diese Marmelade: Rote Zwiebeln, schmeckt toll auf Käse!
