Nach Cirò über die Panoramastraße zurück

Auf der Karte war eine landschaftlich schöne Straße ausgezeichnet. Leider haben wir uns dank missverständlicher Auszeichnung nach Cirò hinauf verfahren und landeten auf der Hauptverkehrsstraße. Oben im Ort mussten wir uns etwas durchfragen und am Ende sind wir dem Gefühl nach abgebogen.

Cirò, da müssen wir hinauf

Der Weg war mal wieder für Fahrzeuge aller Art gesperrt. Da uns PKW´s entgegen kamen, so schlossen wir ist die Straße zu mindestens eine Strecke weit befahrbar. In Cirò waren wir auf gut 350 m geklettert und jetzt blieben wir in etwa auf der Höhe. An einigen Stellen war die Straße leicht abgerutscht.

Blick zurück nach Cirò

Wir befuhren einen Grad und hatten laufend schöne Ausblicke nach Süden oder Norden. Auf einzelnen Bergen klebten Ortschaften, darunter Wälder und im Talgrund Olivenbäume und Weinreben. Später kamen wir durch einen Windpark, denn die Lage ist ideal für die Stromerzeugung. Direkt unter ihnen waren sie ziemlich laut, aber kaum hatte man sich von ihnen entfernt, waren sie nicht mehr zu hören.

An den etwas feuchteren Nordhängen blühten noch viele Orchideen, einige Arten waren aber schon verblüht.

Langsam senkte sich unsere Straße in weiten Windungen hinunter ins Tal, das wir von früheren Fahrradausflügen kannten. Erst mal unten konnten wir die Räder laufen lassen. Unterwegs gab es nichts, außer man brachte es selbst mit, was kein Problem ist, wenn man nicht mit etwas anderem rechnet.

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