So gut der Campingplatz auch ist, die Umgebung hat nicht all zu viel zu bieten und so sind wir heute weiter gefahren und zwar ganze 34 km nach Norden. Das Navi prognostiziert dafür etwas mehr als eine Stunde und soll Recht behalten. – Nach dem Reiseführer soll hier ein touristischer Höhepunkt zu finden sein.

Die Zufahrt zum ganzjährig geöffneten Campingplatz ist mehr als schwierig, denn die Zufahrt ist nur von Norden her über eine Einbahnstraße am Strand entlang für WOMO´s möglich. Man sollte sich immer nach dem Schild Porto richten, das leiden nicht immer da steht, wo man es braucht.
Gut wir sind angekommen und bereuen nicht den Stress der letzten Minuten.

Der Campingplatz wurde im Laufe des Nachmittags recht voll, was wir so bisher nicht kannten. Einige Restaurants und Bars sind offen und am weißen Strand so wie im Meer tummeln sich Menschen.


Über uns thront der eigentliche Ort auf einem Felsen während die Chiesa S. Maria dell Isola auf einer Felseninsel direkt am Meer liegt, aber auf keiner richtigen Insel sich befindet. Der Felsen besteht aus weichem Tuffstein und eine große Grotte ist wegen Einsturzgefahr gesperrt, was aber etliche Besucher nicht davon abhält durch sie hindurch an einen kleinen Strand zu gehen.

Für Morgen haben wir uns ein APE-Taxi ausgesucht, dass uns in den Ort bringt

