Auf der Fahrt hier her haben wir einen Schlenker entlang der Montagne St Victoire gemacht. Die Landschaft ist wunderschön und ideal für Wanderer und Bergsteiger, weniger ideal für ein größeres Wohnmobil, denn die Straße ist eher einspurig. Zurück über die parallel verlaufene Talstrecke waren wir dann schnell in Aix und auf unserem bekannten Platz Chantecler.
Ausgerüstet mit Stadt- und Busplan machten wir uns heute Morgen auf den Weg. Der Bus brachte uns in wenigen Minuten bis zum Altstadtring. Von da ab ging es zu Fuß durch die Gassen.


2x der selbe Brunnen
Aix-en-Provence ist bekannt für seine vielen Brunnen. Von denen wollten wir uns etliche an Hand des Stadtplans anschauen. Der Reiseführer empfiehlt zudem noch einen bestimmten Rundkurs, an dem wir uns außerdem orientierten. Wie das letzte Mal bezauberten uns die Atmosphäre, die hübschen Geschäfte und natürlich die architektonischen Highlights wie die Brunnen, Kirchen und Profanbauten.
Das letzte Mal hatten wir ein, aus einer Kastanie geschnitztem Gesicht mit genommen (natürlich gekauft), dieses Mal fiel uns ein älterer Herr auf, der aus weggeworfenen Dosen kleine Autos baut. Er sah nicht aus, als gehörte er zu einer besseren Künstlerszene uns so fiel es uns leicht ihm zwei seiner Autos abzukaufen.
Die Gassen der Altstadt können, wenn überhaupt, nur im Einbahnverkehr befahren werden. Die Lieferanten sind deshalb gezwungen bei der Auslieferung ihr Fahrzeug mitten in der Gasse zu parken. Kein Hupen, kein Schimpfen, man wartet bis es weiter geht. Eine Gelassenheit, die man manch deutschem Autofahrer wünschen möchte.

Auswahl an Gürtelschnallen 
Käseladen
Nach einem guten, gemütlichem Mittagessen tätigten wir noch einige Einkäufe und der Bus brachte uns bequem zurück.






