Was sich am späten Nachmittag durch drückende Schwüle und dunklen Wolken ankündigte, kam dann auch über uns herein geprasselt. Gegen 21 Uhr wurde es ruhiger und wir wagten einen kurzen Gang bis zur Loirebrücke. Weiteres Grummeln am Himmel lies uns schleunigst umkehren. Aus gutem Grund, denn die Gewitterschauer hielten sich bis gegen Mittag am heutigen Tag dran.

Wie vorher gesagt wurde das Wetter immer besser. Wir holten die Fahrräder heraus und fuhren auf dem Loireradweg Loire aufwärts bis Marseille. Ein größerer Ort auf meiner Karte, aber zu essen gab es nichts. Auffallend war, dass die Dächer der Hälfte der Häuser mit Planen abgedeckt waren. Ein Hagelsturm war über den Ort her gezogen und hat mit faustgroßen Hagelkörnern viel zerschlagen.


stark beschnitten, bitte anklicken
Der Ort besitzt einen größeren Hafen am Kanal. Hier gibt es auch einen der wenigen Stellen von dem man aus den Kanal und die Loire gleichzeitig sehen kann. Das Bild von der Loire zeigt mit seinen Sandbänken, dass trotz des gestrigen Gewitters die Loire nicht schiffbar ist.

Kanal+Loire-Blick 
In der Flussebene wird viel Ackerbau betrieben. An den steileren Rändern befinden sich kleine Schlösschen/Weingüter.


La Charité-s-Loire