Torgau – Belgern auf dem Elberadweg

Heute Morgen ging es zuerst zur Elbebrücke, denn von hier kann man auf jeder Seite und in beide Richtungen auf den Elberadweg gelangen. Die Wege sind gut ausgeschildert. Wir fuhren rechts der Elbe und erreichten bald das Gut Graditz.

An den verschiedensten Orten waren hier Pferde zu sehen, auch im Innenhof des Gutes so wie auf den Weiden drum herum.

Es ging an einem Elbe-Altwasser entlang auf recht unterschiedlichen Bodenbelägen, teilweise häuften sich die Löcher und der scharfe Splitt war auch nicht so ideal für die Reifen. Aber dann kam wieder Asphalt und eine lauschige Allee.

Um Köllitsch fuhren wir an einer Schafherde vorbei, die alle sich einen Platz im Schatten suchten, ja, es wird nun richtig schön warm.

Vor Belgern lag die Fähre an unserem Ufer und wir freuten uns schon, gleich übersetzen zu können. Da sich personalmäßig nichts blicken ließ, benutzte ich die Telefonnummer, die angeschlagen war und erfuhr, dass die Fähre erst wieder ab Montag in Betrieb geht. Also mussten wir zurück fahren.

In Graditz war jetzt die Cafékutsche geöffnet und wir bekamen eine gute Tasse Kaffee. Kurz darauf haben wir Mirabellen am Wegrand probiert und auf der Elbebrücke erwischten wir gerade noch einen Kahn, der sich nach Hamburg treiben ließ. Jetzt haben wir Sonne genug genossen und genießen den Schatten unter den Bäumen auf dem Campingplatz.

Hinterlasse einen Kommentar