
Der Teil, der wild zerklüfteten Küste und den vielen Inseln da zwischen endet auf der Höhe von Portland (Maine). Deshalb sind wir noch mal von der Hauptstraße weg bis zum Ende einer langen Halbinsel gefahren. Dort befindet sich das Bilderbuch Städtchen Boothbay.
Am Eingang der Siedlung hat man ein Freilichtmuseum aufgebaut. Außen herum fährt ein Zug auf 2 Fuß breiten Gleisen. Am Sonntag von einer Dampflokomotive gezogen. Wir mussten uns heute mit einer Diesellok begnügen. Die Wagen sind so schmal, dass rechts und links vom Mittelgang nur eine Person sitzt.
Innerhalb hat man Häuser der frühesten Besiedlung Neuenglands zusammen getragen, restauriert und eingerichtet. In einer Scheune befand sich eine im Betrieb geteigten HO-Modelleisenbahn mit Motiven der Regionn. In einer anderen befinden sich alte Feuerwehrwagen. Da zwischen steht ein Häuschen, das eine umfangreiche Sammlung von Salz und Pfeffer Streuern aufnimmt und ein Schmied zeigt sein Handwerk.
Im Anschluss daran bummelten wir durch Boothbay Harbor. Etliche Lokale und Hotels sind auf Holzstelzen ins Meer hinein gebaut und waren früher Piere zum Anlegen der Hummerfang Boote. Eine Holzbrücke führt quer über die Bucht, überall liegen Boote und die Ufer sind gesäumt von netten gepflegten Häusern.







