Kasha Katuwe Tent Rock NM

Dieses National Monument haben wir auf unserer Route 66 Tour besucht. Die historic Route 66 hat nicht die ganze zeit den selben Weg genommen. So führte sie die ersten Jahre über Santa Fe und so sind wir gefahren. Dann ist es nur noch ein kleiner Umweg zwischen Albuquerque und Santa Fe. Die Abzweigung vom Interstate Highway ist nicht ausgeschildert und man findet überhaupt die ersten Hinweise wenn man kurz davor ist, also ein Geheimtipp.

Kasha Katuwe betseht aus einem engen Canyon, durch den wir gewandert sind und an einem Rundkurs. Feste Schuhe und genügend zu trinken sollten für alle Pflicht sein. Der gut beschilderte Weg führt in ein Tal hinein, das schnell sehr eng wird. Manchmal passt nur noch eine Person gleichzeitig zwischen den senkrechten Wänden hindurch.

Bald weitet sich das Tal wieder und in der ferne sieht man die ersten Tent Rocks, ehemalige Sanddünen, die Wind und Wasser rund wie Indianer Tippis geschliffen haben. Davon stehen mehrere beieinander, so dass der Eindruck eines Dorfes entsteht. Man wandert zwischen den Felsen hindurch und kann nach einer kleinen Steigung die Tent Rocks unter sich liegen sehen. Hier oben fanden wir auch Echinocereen, manchmal direkt oben auf dem Felsen, nur für Vögel erreichbar.

Botanisch war die Wanderung nicht so ergiebig, aber die Felsformationen sind einmalig. In dieser Gegend sind wir auch durch Dörfer mit Nativ Americans gekommen. Sie haben Gemüse und Getreide angebaut und sie schienen frei ohne Reservat hier zu leben. Aus Respekt vor den Bewohnern haben wir keine Bilder geknipst.

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