Ganz am Anfang habe ich schon ein Taxi-Dreirad aus Havana gezeigt und einige von euch sind schon mal mit einem Tuc-Tuc in Indien oder Indonesien gefahren. Das ist Fahrspaß pur und so nutzen auch in Europa einige Betriebe der Tourismus Branche diese Fahrzeuge.
Das oben abgebildete Fahrzeug sieht der italienischen Ape sehr ähnlich. Kein Wunder, denn es ist ein Lizenznachbau aus Indien. Dabei handelt es sich um eine Reproduktion aus den 60er-Jahren. Gebaut wurden sie von der indischen Firma Bajaj Auto Ltd. Sie bekamen einen Lombordini Einzylinder 4-Takt-Motor, der 6,2 kW entwickelt.
Das Faltdach besteht aus Segeltuch wie auch die Türen. Einige Teile können durch Reißverschluss und Klettband heraus genommen werden. Die Sitze bestehen aus weißem Kunstleder, wo bei sich die hinteren Rücklehnen umklappen lassen, um einen größeren Stauraum zu haben.
Zum Schluss möchte ich noch ein paar andere Konstruktionen präsentieren. Die erste ist für den Krankentransport vorgesehen, rechts daneben eine Konstruktion aus Kuba. In Marokko sind die umgebauten Motorräder beliebt. Die gelbe Ape fährt Besucher auf der Insel Stromboli und das Tuk Tuk 33 stammt aus Südost-Asien.











