Startklar in den Frühling

Es soll mal wieder Italien sein. Plätze, die wir mögen noch mal aufsuchen aber auch neue erkunden.

Über den Gardasee fahren wir ins Po-Delta, da gibt es für uns noch unbekannte kleine Städtchen und viele Möglichkeiten zum Fahrradfahren.

Dann geht es die Küste entlang nach Süden. Wir werden uns treiben lassen, Abstecher ins Hinterland zulassen und die Dieselpreise beobachten.

Die Idee bis nach Sizilien zu fahren hat uns wohl D. Trump verhagelt. Vielleicht fahren wir in Rom vorbei, wenn er sich dort Heilig spricht.

Nein, viel lieber suchen wir nach Orchideen und generell allem was blüht und krabbelt und fliegt.

Bitte riskiert ruhig einen Kommentar, auf den ich gerne eingehe.

Vorbereitung unserer Spanienreise im Frühjahr 2025

Nachdem wir uns letztes Jahr die Extremadura angesehen haben, zieht es uns dieses Jahr an die Mittelmeerküste, vor allem, da wir dort wärmeres Wetter erhoffen.

Recht zügig werden wir von Crailsheim bis südlich von Barcelona fahren. Von da ab nehmen wir uns Zeit und bleiben jeweils so lange, wie es noch etwas für uns zu entdecken gibt oder uns die Abenteuerlust weiter ziehen lässt.

Mit ausreichend Kartenmaterial und der Hilfe des Internets habe ich wichtige Stationen und Plätze, so wie der Campingplätze mit Öffnungszeiten heraus geschrieben. Damit steht ein Gerüst von Informationen. Für den Besuch vor Ort haben wir uns noch einige Reiseführer neuester Erscheinung zugelegt.

Natürlich habe ich nach dem Radwegenetz der Via Verde geschaut. Es gibt einiges, aber oft sind keine Campingplätze an den Startpunkten zu finden. Da lassen wir uns überraschen, welche Möglichkeiten sich auftun. Vor allem im Landesinnere gibt es wenige Campingplätze, wenn dann liegen sie bei den großen Städten.

Also, lasst euch überraschen. Die meisten haben meinen Blog abonniert, wer noch nicht, sollte es nachholen, um nichts zu verpassen. – Ja dann kann es morgen früh los gehen.

Die Bretagne im Spätsommer 2024

Mit unserem Wohnmobil wollen wir von Ende August bis Ende Oktober nach Frankreich fahren. Wie immer sind unsere Fahrräder dabei, einmal um vom Campingplatz bequem in die Städtchen zu radeln, bzw. Touren auf den Voie Verte und entlang der Kanäle zu fahren.

Viele Tipps haben wir aus den Zeitschriften „Frankreich erleben“ heraus gelesen und sie in unsere Reiseroute eingeplant. So besteht eine Reihe von Campingplätzen, die wir anfahren oder auch nicht. Für die zeitliche Reihenfolge gibt es ein ungefähres Raster, dem wir folgen können oder auch nicht.

Natürlich benutzen wir das eingebaute Navi, aber ohne die Regionalkarten von Michelin geht gar nichts. Navi ist gut, Kontrolle ist besser. Für die Informationen vor Ort vertrauen wir auf das, was die Campingbetreiber uns anbieten. Die werden sicher immer die neuesten Informationen zur Verfügung haben.

Buchen werden wir nur kurzfristig die Wochenende, wenn das Wetter regen Ausflugsverkehr verspricht. Alles weitere folgt dann aktuell in den folgenden Beiträgen. Über Kommentare freue ich mich natürlich und Fragen werden so schnell wie möglich beantwortet. Wem das das über den Blog zu umständlich ist, geht es auch per E-Mail: hogucr@gmail.com

Einkaufsfahrt am Susquahanna River

Da es hier im Kellystone Park absolut nichts zum Kaufen gibt, mussten wir für das Wochenende noch Einkaufen fahren. Vor allem hatten wir noch kein vernünftiges Brot gefunden. Unser erstes Ziel war Afton. Uns fielen ein paar nette Häuser auf. In einem Hardware-Store suchten wir nach einem vernünftigen, nicht zu langem Besen, auch fehlte uns ein Fußabstreifer. In einem nahen Café stärkten wir uns mit einem guten Kaffee. Mit regionalen Produkten aus Ahornsirup, Schmuck und einigen Bildern peppte sie das Angebot ihres Ladens auf.

Im nächsten Ort, Bainbridge setzten wir die Suche nach Brot fort. Ein kleiner Ortsbummel führte uns schließlich zu einem Restaurant mit Pizzeria. Gudrun bestellte nur ein Stück Pizza, ich Fleischbällchen auf Spaghetti, dazu bekam ich einen Salat in 4 aus Pizzateig gebackenen Brötchen. Vom Salat mit den Brötchen allein hätte ich satt werden können, so nahmen wir einen Teil der Brötchen und die Hälfte der Fleischklöße mit ins Wohnmobil. Was das kostet?: 9,80 $. Mit Gudruns Pizza und weiterem Salat und anschließendem Kaffee kamen wir mit 25 $ hin.

Unsere Brotsuche ging weiter. In Sidney, was bekanntlich etwas größer ist, fanden einen „Greater America“ Supermarkt, der seinem Namen gerecht wurde. Gleich nach dem Eingang sahen wir ein reiches Brotangebot, u. a. Der Typ Heidelberg, das man getrost in die Hand nehmen konnte, ohne dass man es zerdrückte. Hier gab es auch eine reiche Auswahl Obst und Gemüse. Sonst machte der Ort einen etwas herunter gekommenen Eindruck. Gut war die Bibliothek von der ich die beiden letzten Blogbeiträge absenden konnte.

Ich habe ja noch zwei Bilder vom Wohnmobil, dass die Slide-Out Teile zeigt. Vor allem im Schlafzimmer erhalten wir damit einen Zugang zum Schrank, der sich am Fußende der Querbetten befindet. Die Teile machen einen stabilen Eindruck, quietschen aber fürchterlich beim Herein- bzw. Herausfahren. Die Elektromotoren funktionieren nur bei eingeschaltetem Auto-Motor. Aufpassen muss man natürlich, dass direkt neben dem Wohnmobil nichts steht.

Eine Bar auf Rädern

Wir waren zu einem Polterabend eingeladen. Da staunte ich nicht schlecht, als eine APE da stand. Von den Organisatoren kurzerhand geöffnet und aufgefaltet entpuppte sich als eine großzügig eingerichtete Bar, Kühlaggregat inbegriffen. Mit den aufklappbaren Seitenteilen kann auch ein kurzer Regenschauer der Stimmung nichts anhaben.

Da kam ein Getränkehändler auf die tolle Idee mit Bier und anderen Getränken die komplette Infrastruktur zu vermieten. Für etwas größere Festivitäten ist sie ideal und erleichtert den Einladenden den Aufwand enorm.
Auf der Internetseite von Schira Mobil fand ich noch weitere Informationen, u. a. „DIE APE1200 BIER EDITION WIRD SERIENMÄSSIG MIT EINEM AKTIV GEKÜHLEN FASSRAUM AUSGESTATTET. HIER FINDEN BIS ZU FÜNF 50 LITER FÄSSER PLATZ“.

Flaming Cakes Wasserbillig

Die Ladefläche der Ape hat aber noch weitere kunden zu Umbauten angeregt. Mit zusätzlichen Stützen am Heck steht diese etwas schwer gewordene Unikum auf einem Marktplatz. Street-Food ist ja bei einigen jüngeren Menschen IN. Der google-Übersetzer sagt mir, dass es sich hierbei um brennenden Kuchen handelt. Wenn der Koch/die Köchin schnell handeln, können sie ihn noch als Flammkuchen verkaufen. Man hört ja, dass immer mehr menschen einen Zweitjob benötigen. Führt das zu solchen Kreationen?

Als letztes für heute noch ein Mobil-Home. Ein Wohnmobil auf Rädern, das wegen der Aufbaulänge wohl eher für Kinder geeignet ist, bei denen aber super ankommt.